Schloss Strünkede

Seit über 60 Jahren in städtischem Besitz

Das Schloss Strünkede ist einer der drei Standorte des Emschertal-Museums. Erstmals urkundlich erwähnt wird eine Burg Strünkede im Jahr 1243. Sie wurde von den Herren von Strünkede errichtet, die schon für das Jahr 1142 genannt sind. Die Burganlage war mit Türmen und wassergefüllten Gräben – den Gräften – ausgestattet. Einige dieser Gräben und der große Schlossteich sind noch heute im Schlosspark vorhanden. Bis in die frühe Neuzeit hinein behielt die Anlage ihr mittelalterlich geprägtes, wehrhaftes Erscheinungsbild, ehe Jobst von Strünkede 1591 den Umbau zu einer herrschaftlichen Schlossanlage einleitete. Erst 1664 vollendete Jobsts Enkel Gottfried von Strünkede die Neugestaltung zu einem frühbarocken Wasserschloss. Um 1700 schließlich erhielt der südöstliche Eckturm eine barocke Dachhaube. Unterstrichen wurde der repräsentative Charakter von Schloss Strünkede durch einen Schlossgarten, der im Stil des französischen Barock angelegt wurde.


Dauerausstellung Land und Leute eröffnet!

In seiner heutigen Form als Schloss mit zwei Flügeln erscheint die Anlage seit der Mitte des 19. Jahrhunderts. Zu dieser Zeit befand sich das Anwesen schon nicht mehr im Besitz der Familie von Strünkede, deren Hauptlinie 1742 mit dem Tode Johann Conrads von Strünkede erlosch. Mehrere Nebenlinien folgten als Schlossherren, bis Schloss Strünkede 1810 durch eine Heirat an die Familie von Forell fiel. 1896 verkauften sie das von Bergsenkungen stark in Mitleidenschaft gezogene Schloss an die Harpener Bergbau AG und zogen in eine neu erbaute Villa im Schlosspark um, in die heutige Städtische Galerie. Im Jahr 1900 verließ die Familie von Forell Herne. An sie erinnert die nahe dem Schloss gelegene Forellstraße. Ihre durch einen Obelisken kenntliche Familiengrabstätte befindet sich im Schlosspark. In den Folgejahren erfuhr der alte Adelssitz unterschiedliche Nutzungen. So diente er als Restaurant, Lazarett, Polizeiquartier, Unterkunft für die Hitler-Jugend und als Kindererholungsheim. Seit 1944 befindet sich das Schloss im Besitz der Stadt Herne, die es seitdem mehrfach restaurieren ließ. 1948 fanden die Sammlungen des Emschertal-Museums ihren Standort im Schloss. Heute ist das Wasserschloss im Norden Hernes das größte Haus des Emschertal-Museums. Zahlreiche Exponate dokumentieren hier die Historie des heutigen Herner Stadtgebiets von der Ära der Neandertaler über die Karolingerzeit bis hin zur Industriestadt. Ebenfalls im Schloss zu besichtigen ist die Ausstellung zur Geschichte des Schlosses und der Familie von Strünkede.

Die umfangreiche Neugestaltung der Dauerausstellung im Schloss Strünkede hat sich gelohnt. Im ersten Obergeschoss ist seit dem 7. Juli 2013, die Ausstellung „Land und Leute“ zu sehen und gibt einen Überblick über das Leben in Herne und Wanne-Eickel. Dabei stehen diesmal die Entwicklung und Geschichte der Region bis zum Beginn der Industrialisierung ab 1850 im Mittelpunkt.


Als Herne und Wanne-Eickel noch bäuerlich geprägt waren

Aktuell ist Herne dicht besiedelt. Das war zu Beginn der Industrialisierung noch ganz anders. Das Leben war bäuerlich geprägt, von einer Stadt konnte bei ein paar Einzelhöfen und Adelssitzen noch keine Rede sein. Wie es bei uns damals genau aussah, damit befassten sich intensiv Elke Hartkopf mit ihren Kollegen Rainer Henssler, Dr. Rainer Söntgen und Julia Pedak von der Firma ConCultura GmbH aus Bonn. Mit vielen seltenen Exponaten lassen sie die Besucher in die Vergangenheit eintauchen. Auch Dr. Oliver Doetzer–Berweger, der Leiter des Emschertal-Museums, hofft auf viele Gäste. Zumal auch Horst Tschöke, der Leiter von Gebäudemanagement Herne, mit seinen Mitarbeitern alles daran gesetzt hat, die Sanierungsarbeiten im ersten Obergeschoss abzuschließen.


Riesenhirsch macht Rieseneindruck

Besonders imposant wirkt das Skelett eines Riesenhirsches. Klein fühlt sich der Mensch auch, wenn er sich dem Bereich nähert, in dem Knochen eines Mammuts zu finden sind. Neu ist eine kleine Ausstellungseinheit, die klar macht, dass die eiszeitliche Sammlung den Ursprung und Kern des Emschertal-Museums darstellt. Es war die paläontologische Privatsammlung Karl Brandts, des Gründers des Emschertal-Museums, die den ersten Exponatbestand des Museums bildet.


Viele Infos über Dörfer und Adelssitzen

Zur besseren Einordnung sind die Abteilungen durch einen Zeitstrahl miteinander verbunden. Los geht es im Eiszeitalter vor rund 300.000 Jahren als Herne noch unter einem Gletscherschild lag. Die sehr lebhaft inszenierte Zeitreise endet erst mit dem Jahr 1857 als in Herne die erste Abteufung eines Zechenschachtes erfolgte. Sehr umfangreich und interessant sind die vielen Informationen über die kleinen Dörfer, Ortschaften und Adelssitze. Karten und Schautafeln entführen in das führe Bickern, Holthausen, Baukau oder zum Haus Gysenberg oder dem Haus Gosewinkel. Aber auch in den Alltag der Menschen von damals können die Besucher abtauchen. Viele Alltagsgegenstände wie Öllampen, Teller oder Öfen liefern einen Einblick in die Lebensumgebung der Menschen.

Schloss Strünkede
Karl-Brandt-Weg 5
44629 Herne
Service-Hotline: 0 23 23 / 16 - 10 72, 0 23 23 / 16 - 26 11
E-Mail: emschertal-museum@herne.de

Mit Bus und U-Bahn:
U 35, Bus-Linien SB 20 und 362
Haltepunkt Schloss Strünkede

Mit dem Auto:
BAB 42, Anschlussstelle Herne-Baukau

Routenplaner
Elektronische Fahrplanauskunft

Öffnungszeiten:
Dienstag bis Freitag von 10 bis 13 und von 14 bis 17 Uhr
Samstag von 14 bis 17 Uhr
Sonn- und Feiertag von 11 bis 17 Uhr durchgehend geöffnet.

Das Erdgeschoss und Untergeschoss sind barrierefrei!

Eintritt Dauer- und Sonderausstellung:
Erwachsene 2,50 Euro / während einer Sonderausstellung 3,50 Euro
Kinder oder Jugendliche (6 bis 17 Jahre) sowie Schüler/innen 50 Cent

Sie möchten mit einer Gruppe das Schloss Strünkede und seine Ausstellungen kennen lernen?
Wir bieten Ihnen für Ihre Führung eine Auswahl kulturgeschichtlicher Themen an.

Programmdauer:
60 Minuten

Teilnehmerzahl:
maximal 20 Personen

Kosten:
70 Euro (werktags während der Öffnungszeiten)
90 Euro (außerhalb der Öffnungszeiten, an Wochenenden und Feiertagen)

Unsere Themen für Ihre Führungen

Schloss Strünkede - Ein Gang durch das Haus und seine Geschichte

Nein: Das Emschertal-Museum bewahrt nicht die Mona Lisa, und auch mit Dinosauriern kann es nicht dienen. Aber: Das Schloss Strünkede ist in mehrfacher Hinsicht ein Ort "mit Geschichte". Das in seinen Mauern beheimatete Emschertal-Museum zeigt mit seinen umfangreichen Sammlungen die Geschichte der Stadt Herne und des Ruhrgebietes von den urgeschichtlichen Anfängen bis zur Gegenwart. Ein lange Geschichte hat außerdem das Schloss selbst, das, ausgehend von seinem hochmittelalterlichen Vorgängerbau, heute barocke Markanz und stilvolles Ambiente verkörpert. Der Gang durch das Haus führt zwanglos vom Keller bis zum Dach: vorbei an bäuerlichen Arbeitsgeräten und Biedermeiermöbeln, Skeletten eiszeitlicher Tiere und Poesiealben, an kunstvollen Gläsern, Ritterrüstungen und zarten Fächern.
Wessen Ausdauer nach dieser Besichtigung noch ausreicht, der ist eingeladen, die beiden anderen Häuser des Emschertal-Museums zu besuchen: die Städtische Galerie gegenüber dem Schloss mit ihren Ausstellungen zeitgenössischer Kunst, und das Heimat- und Naturkunde-Museum Wanne-Eickel im Stadtteil Unser Fritz, das Bergbau- und Bäckereigeschichte, Schienenfahrzeuge, eine Jugendstildrogerie und eine umfangreiche Sammlung alter Öfen zeigt.


"Heil Dir, Du trautes Paar" - Hochzeitliches (nicht nur) für Hochzeitsgesellschaften

Das Thema "Hochzeit" steht im Mittelpunkt dieser Führung. Warum war ein Kesselhaken am Kamin für eine bäuerliche Braut von Bedeutung? Wie feierten die Bauern des einst dörflichen Herne ihre Hochzeiten? Weshalb verbot die Obrigkeit die so beliebten Gebehochzeiten? Und warum musste Braut Berta so lange warten, bis sie 1882 endlich mit ihrem Bräutigam Hermann vor dem Traualtar stand?
Geschichte und Geschichten über das Heiraten werden auf kurzweilige Art beim Rundgang durch die Ausstellungen im Schloss Strünkede wieder lebendig. Und natürlich erklingt für die Brautleute auch die 1750 gegossene Glocke der ehemaligen Herner St.-Dionysius-Kirche.


"mons propinquus" und "castrum strunkethe" - Streifzug durch die Burg Strünkede im Mittelalter

Ein untergegangener Ort in einer fernen Zeit steht im Mittelpunkt dieser Führung: die ehemalige Burg Strünkede, jene mächtige Vorgängerin des heutigen Wasserschlosses, die im Mittelalter zu den größten Festungen der Grafschaft Kleve zählte.
Die Führung – bei gutem Wetter mit Exkursion in den Schlosspark – befasst sich mit den historischen Ereignissen in und um Strünkede während des Mittelalters, mit dem Erscheinungsbild der Burg, den ehemals vorhandenen Gebäuden und deren Ausstattung, den Verteidigungsanlagen, der Kapelle und der Mühle.
Der Blick auf die Exponate der Schausammlung wird durch schriftlicher Dokumente ergänzt. Sie runden nicht nur das Bild der Burg Strünkede im Mittelalter ab, sondern stellen auch wichtige Protagonisten der Zeit vor: die kluge Margaretha, den tollen Jobst, die fromme Sybilla, den renitenten Reynar...


Auf Frauenwegen durch das Schloss Strünkede - Von Bäuerinnen, Adelsdamen und Bürgerinnen

Aus weiblichem Blickwinkel hinter die Fassade der Exponate zu schauen, die weibliche Komponente an den Gegenständen zu entdecken und sie nach ihrer Bedeutung für Frauen, für deren Leben und Arbeiten zu befragen: Darum geht es bei diesem Rundgang durch das Schloss Strünkede.
Schlüssel, Aussteuerkoffer und Schmuck, Nähtischchen und Braukessel, Worfelwannen und Hale, Poesiealben, Fächer, Brautkleider und Grabsteine: Auf den Frauenwegen im Emschertal-Museum offenbaren sich damit nicht nur Dinge und Geschichten aus dem Leben von Frauen. Man begegnet vielmehr den Frauen selbst, deren Leben mit diesen Dingen verbunden war, ihrer Lebenswelt, ihren Gedanken und Empfindungen und der Individualität ihrer Persönlichkeit.


Anmeldung:
bitte bis drei Wochen vor dem gewünschten Termin
Telefon: 0 23 23 / 16 26 11

Ihre Hochzeit soll ein besonders stimmungsvolles Ereignis werden? Sie wünschen sich für Ihre Trauung einen außergewöhnlichen Ort?
Dann heiraten Sie in Strünkede:
standesamtlich im Kaminzimmer des Schlosses, kirchlich in der Schlosskapelle.

Die Schlosskapelle Strünkede
Im Schlosspark Strünkede befindet sich mit der Kapelle das älteste Bauwerk im Herner Stadtgebiet. 1272 wurde sie von Bernd von Strünkede als Gotteshaus für die Bewohner der Burg gegründet. Errichtet wurde sie im gotischen Stil. Spuren dieses ursprünglichen Sakralbaus finden sich noch heute im Chor der Kapelle. Sein heutiges Erscheinungsbild erhielt das mittelalterliche Bauwerk im 14. und 15. Jahrhundert. Dazu gehören im Innern das Kreuzrippengewölbe, Reste mittelalterlicher Wandmalereien und der spätgotische Eingang auf der Südseite. In der Kapelle befindet sich die Grabstätte von Jobst von Strünkede - genannt „der tolle Jobst“ - und seines Vaters Reynar, die 1529 und 1535 ihre letzte Ruhestätte vor dem Altar fanden, sowie die Grabplatte von Margaretha von Asbeck, der Frau des „tollen“ Jobst. Als Folge der Reformation wurde die ursprünglich katholische Kirche 1561 protestantisch. Im 19. Jahrhundert verwahrloste das Kleinod zusehends und wurde schließlich als Stall und Scheune genutzt. In den 1970er-Jahren kam die Kapelle in städtischen Besitz und wurde seither mehrfach aufwändig restauriert. Heute steht sie für Konzerte und Gottesdienste zur Verfügung. Zudem können sich Brautpaare dort das Jawort geben. Nach Vereinbarung sind Besichtigungen des Gotteshauses möglich.

Ihre kirchliche Trauung findet in der Schlosskapelle statt.
Kosten: 180 Euro

Ihre standesamtliche Trauung findet im Kaminzimmer von Schloss Strünkede statt.
Die Termine sind festgelegt. Bitte fragen Sie nach. Auskünfte und Anmeldung im Fachbereich Bürgerdienste/Standesamt.
Kosten: zusätzlich 75 Euro

Ihre Führung zum Thema
Nach der Trauung können Brautpaar und Hochzeitsgesellschaft dem Thema "Heirat vom Mittelalter bis zur Neuzeit" nachspüren. Bei einem historischen Rundgang durch die Ausstellungen im Schloss Strünkede kann man Hochzeitstasse, Brautkleid und Verlobungsgeschenke betrachten, eine Hochzeitsglocke läuten und sich über die Hochzeitsbräuche in alter Zeit informieren lassen.

"Heiraten - Ein historischer Rundgang für Hochzeitsgesellschaften" findet im Schloss Strünkede statt. Die Führung dauert circa 30 Minuten.
Kosten: 70 Euro, außerhalb der Öffnungszeiten, an Wochenenden und Feiertagen 90 Euro.

Kontakt:
Martina Stange
Telefon: 0 23 23 / 16 26 11.

Claudia Langner
Telefon: 0 23 23 / 16 10 75

Wo die Ritter zu Hause waren
Unter diesem Motto führen wir Geburtstagskinder und ihr Gefolge auf die Spuren der Ritter von Strünkede. Spannendes gibt es zu entdecken in ihrem Wohnsitz, der Burg Strünkede:
Die kleinen Burgfräulein und Knappen wandeln mit mittelalterlicher Verkleidung durch das Schloss. Wir schauen uns Rüstungen und Waffen an – und vielleicht leiht uns ein Ritter sogar seinen Helm zum Aufsetzen und schlägt uns vom Knappen zum Ritter. Wir betrachten das Strünkeder Wappen, und entdecken in einer großen Eisentruhe den allerletzten, kleinen Rest eines Schatzes. Auf Wunsch rollen wir eine Kerze aus Bienenwachs, wie sie die Ritter in ihrer Burg als Beleuchtung benutzt haben. Und zum Schluss gibt’s eine Urkunde für die neu ernannten Tapferen und Schönen aus Strünkede.

Kosten:
70 Euro / an Wochenenden 90 Euro inklusive Eintritt
Für das Kerzendrehen fällt ein zusätzlicher Kostenbeitrag von 1 Euro pro Kind an.

Informationen
Es kann von Dienstag bis Sonntag jeweils von 14:30 bis 17 Uhr gefeiert werden.
Wir empfehlen eine Gruppenstärke von maximal 10 Kindern.
Das Programm richtet sich an Kinder im Alter von 5 bis 10 Jahren.
Getränke und Kuchen können mitgebracht werden.


Schatzsuche
Dieser Kindergeburtstag richtet sich an alle Jungs und Mädchen, die gerne Schatzkarten studieren, Geheimschriften entschlüsseln und einen Schatz finden möchten.
Bevor die Schatzsuche losgeht, verkleiden wir uns als Piraten und basteln ein Accessoire (Augenklappe).
Wir haben eine Flaschenpost gefunden, in der wir einen Teil einer Schatzkarte entdecken. Wir versuchen diese Schatzkarte gemeinsam zu deuten und die darauf abgebildeten Gegenstände zu finden. Mit jeder Menge Spaß, Kombinationsfähigkeit und Teamwork werden wir den Hinweisen folgen. Ob wir den Schatz finden?
Zum Schluss erhalten die Piraten auch noch eine Einführung in die hohe Kunst des Anfertigens einer alten Schatzkarte.

Kosten
70 Euro / an Wochenenden 90 Euro inklusive Eintritt

Informationen
Es kann von Dienstag bis Sonntag jeweils von 14:30 bis 17 Uhr gefeiert werden.
Wir empfehlen eine Gruppenstärke von maximal 10 Kindern.
Das Programm im Schloss Strünkede richtet sich an Kinder ab 5 Jahren und das im Natur- und Heimat-Museum Wanne-Eickel wird für Kinder ab 8 Jahren angeboten.
Getränke und Kuchen können mitgebracht werden.


Auf den Spuren von Sherlock Holmes
Der Kindergeburtstag richtet sich an Kinder, die Spaß am Rätseln und Kombinieren haben und endlich mal erfahren möchten, wie man ein echter Meisterdetektiv wird.
Es gibt einige Lektionen zu bestehen, damit man zum Schluss die Urkunde bekommt und sich offiziell "Meisterdetektiv" nennen darf. Diese Lektionen werden bei einem Rundgang durchs Museum bearbeitet. Sie reichen vom Entschlüsseln von Geheimbotschaften bis hin zu einer Einführung in die Spurensicherung mit Fingerabdrücken.

Kosten:
70 Euro / an Wochenenden und Feiertagen 90 Euro inklusive Eintritt

Informationen:
Es kann von Dienstag bis Sonntag jeweils von 14:30 bis 17 Uhr gefeiert werden.
Wir empfehlen eine Gruppenstärke von maximal 10 Kindern.
Das Programm im Schloss Strünkede richtet sich an Kinder von 8 bis 10 Jahren und das im Natur- und Heimat-Museum Wanne-Eickel wird für Kinder ab 7 Jahren angeboten.
Getränke und Kuchen können mitgebracht werden.


Ein königliches Kindergeburtstagsfest
Alle Gäste werden mit edlen Barockkostümen ausgestattet und Musik zum Tanze aufgespielt. Vornehme Etikette, wie Kratzfuß und Knicks, aber auch die Fächersprache kommen zum Einsatz. Wer sie noch nicht kennt wird sie hier ganz spielerisch erlernen.
Nach dem Tanze vergnügt sich die kleine Gesellschaft mit höfischem Zeitvertreib, bei einer kleinen Führung durch die Gemächer des Schlosses und die Ausstellung oder aber, wenn das Wetter es zulässt, bei Krocket, Ringspiel und Blinde Kuh.
Auf jeden Fall gab es noch nie einen so festlichen Kindergeburtstag im Emschertal-Museum, also schnell anmelden und mit den Freunden und Freundinnen lustwandeln im barocken Glanz beim königlichen Kindergeburtstagsfest im Schloss Strünkede.

Kosten:
70 Euro / an Wochenenden und Feiertagen 90 Euro inklusive Eintritt

Informationen:
Es kann von Dienstag bis Sonntag jeweils von 14:30 bis 17 Uhr gefeiert werden.
Wir empfehlen eine Gruppenstärke von maximal 10 Kindern.
Das Programm im Schloss Strünkede richtet sich an Kinder ab 6 Jahren
Getränke und Kuchen können mitgebracht werden.


Die Zauberschule
Herne ist nicht Hogwarts - aber heute wird Schloss Strünkede zur Schule für Hexerei und Zauberei! Wir erkunden das Schloss, versuchen Rätselfragen zu lösen und werden selbst kreativ.
...und wenn wir die Geheimnisse erkundet haben und uns vielleicht auch das Zaubern gelingt, erhalten alle Zauberlehrlinge ihre Zeugnisse!

Kosten:
70 Euro / an Wochenenden 90 Euro inklusive Eintritt
Für das Material fällt ein zusätzlicher Kostenbeitrag von 1 Euro pro Kind an.

Informationen
Es kann von Dienstag bis Sonntag jeweils von 14:30 bis 17 Uhr gefeiert werden.
Wir empfehlen eine Gruppenstärke von maximal 10 Kindern.
Das Programm richtet sich an Kinder im Alter von 7 bis 10 Jahren.
Getränke und Kuchen können mitgebracht werden.


Kontakt:
Emschertal-Museum Schloss Strünkede
Karl-Brandt-Weg 5
44629 Herne
Montag bis Freitag 8:30 bis 15:30 Uhr
Telefon: 0 23 23 / 16 26 11
Telefax: 0 23 23 / 16 12 33 92 67
E-Mail: emschertal-museum@herne.de