Zeche Julia

Zeche Julia
1857: Verleihung (Felder Julia, Julia I und Bibiana I)

1867: Teufen des Schachtes 1

1868: Der Schacht erreicht bei 180 m das Steinkohlengebirge.

1869: Der Schacht wird in Barillon umbenannt.

1890: Kohleförderung: 303.000 Tonnen durch 1.000 Beschäftigte

1891: Zwei Schächte in Betrieb (ein Förder- und ein Wetterschacht)

1900: Kohleförderung: 413.000 Tonnen durch 1.186 Beschäftigte

1903: Teufen des Schachtes 2

1904: Schacht 2 erreicht bei 190 m Karbon.

1904: Errichtung einer Waschkaue

1905: Kohleförderung: 365.000 Tonnen durch 1.355 Beschäftigte

1907: Förderbeginn von Schacht 2

1908: Aufwendige Reparatur von Schacht 1

1910: Kohleförderung: 451.000 Tonnen durch 1.540 Beschäftigte

1913: Kohleförderung: fast 540.000 Tonnen durch 1.783 Beschäftigte

1915: Einstellung der Förderung des Schachtes 1

1918: Übernahme der Produktion der Zeche Von der Heydt

1928: Komplette Übernahme der Zeche Von der Heydt

1930: Kohleförderung fast 564.000 Tonnen durch 1.855 Beschäftigte

1931: Inbetriebnahme der Zentralaufbereitung für Julia und Recklinghausen

1939: Höchste Kohleförderung: 815.000 Tonnen durch fast 2.000 Beschäftigte

1944: Das Bergwerk erleidet durch Luftangriffe schwere Zerstörungen.

1949: Kohleförderung: 577.000 Tonnen

1950: Umbenennung in Zeche Julia/Von der Heydt

1957: Umbenennung in Julia/Recklinghausen nach Verbund der Zechen

1961: Stilllegung der Tagesanlagen

1965: Aufgabe der Schächte Julia 2 und 3 sowie Von der Heydt 1 und 2

1966: Aufgabe und Verfüllung des Schachtes Julia 1