Zeche Teutoburgia

Zeche Teutoburgia

1858: Verleihung der Felder Teutoburgia II, III und Teutonia

1902: Konsolidation der Berechtsame zu Teutoburgia (2,7 km²)

1907: Der Bochumer Verein erwirbt ein Grubenfeld der Gewerkschaft Teutoburgia.

1909: Abteufen der Schächte 1 und 2 (Wetterschacht)

1909: Baubeginn von 51 Wohnhäusern für 120 Bergarbeiterfamilien

1910: Das Steinkohlengebirge wird erreicht.

1911: Aufnahme der Förderung

1911: Kohleförderung: 80.500 Tonnen durch 492 Beschäftigte

1911: Durch eine Schlagwetterexplosion kommen sechs Bergleute um.

1912: Eine weitere Schlagwetterexplosion fordert sechs Todesopfer.

1913: Kohleförderung: 554.000 Tonnen durch 1.512 Beschäftigte

1925: Stilllegung der Zeche Teutoburgia wegen Unwirtschaftlichkeit

1929: Übernahme des Grubenfeldes und der Schächte (weitere Nutzung als Wetter- und Seilfahrtschacht) durch die Zeche Erin aus Castrop-Rauxel; die Tagesanlagen werden teilweise abgebrochen.