Nahtstellen

Die Gedenktafeln des Projekts „Nahtstellen, fühlbar, hier…“


Mitten im Stadtleben in Herne und Wanne-Eickel. Gedenktafeln verweisen auf den historischen Ort und vergegenwärtigen die Geschichte des jüdischen Lebens in unserer Stadt, das durch die Shoah vernichtet wurde. Die Schaffung „dezentraler Erinnerungsorte“ wurde von einem Beschluss des Rates der Stadt Herne getragen. „Ja, wir wollen diese Erinnerung in unserer Stadt. Gerade lokalgeschichtlich, also ‚vor Ort’, findet oft Beschäftigung und Identifikation mit Geschichte statt“, betonte Oberbürgermeister Horst Schiereck.




Bahnhofstraße 27-29 (Kaufhaus Gebrüder Rindskopf)

Hauptstraße 234 (Familie Nussbaum)

Hauptstraße II (Geschäfte auf der Hauptstraße)

Bahnhof Herne (Kindertransporte)

Edmund-Weber-Straße 173 (Familie Kaufmann)

Robert-Brauner-Platz 1 (Moritz Gans)

Eickeler Markt 6 (Sally Baum)

Schulstraße (Jüdische Volksschule)

Schaeferstraße (Synagoge Herne)

Langekampstraße 48 (Synagoge Wanne-Eickel)