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Ausgaben der Jahre 2004 und 2005

Titelbild der inherne-Ausgabe mit einer Schaufensterpuppe

inherne November 2005

Einkaufen in Herne und Wanne-Eickel

Viele gute Gründe gibt es, im Lande zu bleiben. Wer vor der eigenen Haustür einkauft, spart Sprit, spart Zeit und trifft Freunde. Und eigentlich ist auch alles da. Hinter der wiederentdeckten Lebensqualität steckt viel mehr, nämlich das Bekenntnis zur lokalen Verantwortung. Die Philosophie des "Practice what you preach" hat nichts mit ödem Gutmenschentum zu tun, sondern mit dem Wunsch, einer Stadt - unserer Stadt - Zukunft und Vielfalt zu erhalten. Von einer Trendwende zu reden, wäre sicher allzu vollmundig, doch wir Konsumenten sind nachdenklicher geworden - trotz und vielleicht sogar wegen des Geiz-Gegröles im Krieg der "Ich-bin-doch-nicht-blöd"-Giganten.

Weitere Themen in unserer Ausgabe:
Fallschirmsprung mit 78 Jahren, Herne in den Medien, Ehrenamt, Beach-Bar und Ötti, der echte "Prinz" von Wanne-Eickel

Zur Ausgabe inherne November 2005 
Titelbild von inherne mit einer Collage zur Cranger Kirmes

inherne Juli 2005

Bees Bees“ und „Strobing Pistils“:
Seit mehr als 50 Jahren verzaubern Prinz-Feuerwerke das Kirmespublikum auf Crange


Kometenschweife zischen in die Luft. Oh! Bunte Blitze erhellen den Himmel über dem Rhein-Herne-Kanal. Ah! - Auf der Cranger Kirmes darf das traditionelle Feuerwerk genauso wenig fehlen, wie Achterbahnen, Popcorn und Bratwurst. Seit über 50 Jahren zaubert die Recklinghäuser Firma Prinz das bunte Spektakel an den nächtlichen Kirmes-Himmel. Seit Mitte der 70er Jahre sogar zweimal – zur Eröffnung und zum Abschluss. 2005 schießt die elfköpfige Mannschaft um Pyrotechnikchef Ralph Prinz ihre Munition von einem neuen Standort aus ab: Das Feuerwerk für das größte Volksfest in NRW geht von der alten Wanner Schleuse aus in die Luft. Für die Kirmesbesucher verspricht der neue Standort eine bessere Sicht auf den Feuerzauber. Aus stabilen, mörserähnlichen Gestellen schießen die Pyrotechniker hier Feuerwerksbomben mit einem Gewicht von bis zu drei Kilogramm in den nächtlichen Kirmeshimmel.

Weitere Themen in unserer Ausgabe:
Rhein-Herne-Kanal, Herner Bürgerberater, Bundesliga-Schiedsrichter Thorsten Kinhöfer, Biergarten im Forsthaus, Tennisküken Hanna Landener und Lieserschreiben zum Thema "Ein Sommertag in Herne"

Zur Ausgabe inherne Juli 2005 

Titelbild der inherne-Ausgabe mit einem Zirkuskind mit Reifen

inherne Mai 2005

Von der Familieninitiative zum städteübergreifenden Leuchtturm-Projekt:

Circus Schnick-Schnack wächst und wächst
Der Traum vom Circus - 1996 machte sich eine Hand voll Familien aus der evangelischen Kirchengemeinde in Herne-Horsthausen auf, diesen Traum wahr werden zu lassen und gründete den Circus Schnick-Schnack. Aus der kleinen Gruppe von Müttern, Vätern und Kindern entwickelte sich der heutige Verein mit über 200 Vereinsmitgliedern, 100 ehrenamtlichen Mitarbeitern und 100 aktiven Kindern aus 85 Familien – und Schnick-Schnack wächst immer weiter. Auf dem Gelände „Unser Fritz“ in Wanne-Eickel möchte der Circus in den nächsten Jahren einen festen Standort finden und gemeinsam mit anderen Vereinen ein Sport- und Kulturzentrum aufbauen.
Zur Zeit denkt die Circusfamilie sogar über die Gründung einer eigenen Stiftung nach. Ein Jahr Training und Lampenfieber vor dem Auftritt - das Highlight eines Circusjahres bildet die Zeltwoche zu Fronleichnam. Hier begeistern die kleinen Artisten – regelmäßig auch Kinder mit Handicaps - das Publikum als Feuerkünstler, Jongleure und Akrobaten. Darüber hinaus hat sich der Circus in Herne und Umgebung zu einem Leuchtturmprojekt für die Arbeit mit Kindern- und Jugendendlichen in Herne und Umgebung entwickelt. Mit Klinikclowns, Schulprojekten, Aktionen für sozial auffällige Jugendliche und einer eigenen Gauklertruppe sorgen sie regelmäßig für gute Laune und bereiten Kindern Sternstunden im sonst so trüben Alltag.

Weitere Themen in unserer Ausgabe:
Lina Beckmann, Dr. Jürgen Neffe, www-herne.de, Vor 60 Jahren schwiegen die Waffen, Wenn Pflanzen sich schlängeln und drängeln und das Spezial: Bürgerservice 4

Zur Ausgabe inherne Mai 2005 

Titelbild der inherne-Ausgabe mit der Montage einer großen Holzkiste auf dem Buschmannshof

inherne Nr. 1 Februar 2005

Wanne geht ein Licht auf

Der Startschuss für den Masterplan Wanne ist auch am Stadtmagazin nicht vorbei gegangen! Die elf Ideen zur Wiederbelebung von Einkauf, Erholung, Sport, Unterhaltung und Verkehr in Wanne stehen im Mittelpunkt der Titelgeschichte. Dabei wird auch das "Es war einmal..." nicht vernachlässigt: Wer erinnert sich nicht gerne an 110.000 Einwohner und eine große florierende Fußgängerzone mit zwei Kaufhäusern? Mit Mut zur Veränderung soll Wanne wieder aufblühen, Oberbürgermeister Horst Schiereck setzt sich dafür ein. Wie die Menschen hier darauf reagieren - auch das hat "inherne" für die Leser eingefangen.

Weitere Themen in unserer Ausgabe:
Maewa boxt sich durch, Schlanke Schnuller, Doof bleibt doof und das Special: Bürgerservice 3

Zur Ausgabe inherne Februar 2005 

inherne Nr. 10 November 2004

Die Titelgeschichte der 10. Ausgabe des Stadtmagazins "inherne" widmet sich der neuen Herner Kultstätte, dem Kino am Berliner Platz. Über besondere Angebote und den Service des Lichtspielhauses berichtet der "Aufmacher" ebenso wie über die locker-fröhliche Kinopremiere mit rotem Teppich, Champagner und Currywurst. Daneben laden weitere bunte Geschichten zum Schmökern ein - etwa der Bericht über einen poetischen Abend in Deutschlands einzigem Goethe-Restaurant. Von Interesse dürften auch sein: die Vita des neuen Oberbürgermeisters Horst Schiereck, die Erlebnisse einer Herner Jüdin, die nach 60 Jahren ihre Heimatstadt wiedersieht, das Jubiläum 100 Jahre Wohnungsverein oder die Leidenschaften eines Erdgas-Autofahrers.
Eine Übersicht über die städtischen Dienstleistungen bietet die Fortsetzung der Serie "Bürgerservice". Im 2. Teil stehen Umwelt und Ordnung im Mittelpunkt.

Zur Ausgabe inherne November 2004 

inherne Nr. 9 August 2004

August in Herne - da denkt jeder sofort an die Cranger Kirmes. Und deshalb stimmt die August-Ausgabe von "inherne" natürlich mit vielen strahlenden Kirmesseiten auf die schönste Jahreszeit in unseren Breiten ein. Die Titelseite präsentiert das diesjährige Plakat-Motiv des Rummels: ein gut aufgelegtes Pärchen, das stilgerecht mit dem Autoscooter den Platz am Rhein-Herne-Kanal ansteuert.
Das größte Volksfest in Nordrhein-Westfalen lässt aber noch viel Raum für anderen Lesestoff. Hernes Engagement in Südafrika etwa soll nicht verschwiegen werden, und auch die erstaunlichen Leistungen des Dombaumeisters aus der Emscherstadt sind einen Blick wert. Zudem kommt das Magazin nicht ohne die Highlights des "Boulevard spielbar" aus, und natürlich gibt es auch dieses Mal wieder spannende Kinder- und Jugendseiten.
Eine Übersicht über die riesige Palette an städtischen Dienstleistungen bietet von nun an das Special "Bürgerservice" in mehreren Folgen. Im 1. Teil stehen unter anderem die Rathaus-Hotlines und die Bürgerberatung im Mittelpunkt.
Mit dieser Ausgabe feiert das Stadtmagazin, das vom Fachbereich Presse und Kommunikation der Stadt Herne und der Stadtmarketing GmbH herausgegeben wird, auch ein kleines Jubiläum: Vor genau zwei Jahren erblickte die erste Nummer das Licht der Welt. Natürlich mit der Kirmes als Aufmacher...

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inherne Nr. 8 Mai 2004

"Das Wunder von Herne" heißt die Titelgeschichte der aktuellen "inherne"-Ausgabe. In Anspielung an den Film "Das Wunder von Bern" berichtet das Stadtmagazin über die goldenen Zeiten von Westfalia Herne; der Fußballverein feiert in diesen Tagen sein 100-jähriges Jubiläum. Auf insgesamt 44 Seiten gibt es weitere spannende Berichte, zum Beispiel über den Besuch Joachim Króls in seiner Heimatstadt, einen aufregenden Flug mit einem Herner Segelflugverein (und einem Seilriss!), über die Herner Band Souge, die Kornbrennerei "Eicker und Callen" oder die Wanner "Mondnächte". Reinschauen und lesen lohnt sich also!

Zur Ausgabe inherne Mai 2004 

inherne Nr. 7 Februar 2004

Bunt, locker, spannend - die neue Ausgabe des Stadtmagazins "inherne" ist veröffentlicht. Auf der Titelseite gestehen sich "Ronaldo und Julia" ihre Liebe: Die Komödie über eine unglückliche Beziehung im Fußballfan-Milieu und der Mondpalast als neu eröffneter Aufführungsort stehen im Mittelpunkt der Berichterstattung. Premiere feiert die Jugendseite "inSzene", die in dieser Ausgabe mit dem vielsagenden Titel "Wenn Knochen knirschen und Rollstühle bersten" startet. Außerdem berichtet das Stadtmagazin ausführlich über die Herner Beteiligung am 2. Karstadt RuhrMarathon. Ein Special stellt "Wohnformen für ältere Menschen" vor. Weitere Themen sind: fünf Jahre "kleines theater", die WAZ-Redaktion in Wanne-Eickel, die Volleyball-Mädchen von Friedrich der Große und die "Nummer 1 im hohen Norden" - ein Porträt über den Herner Torwart beim HSV.

Zur Ausgabe inherne Februar 2004 

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