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Geplante Veranstaltungen


Viele wissenswerte Informationen zu gesundheitlichen Fragen, sind für Frauen interessant. In diesem Jahr planen wir die Durchführung von Veranstaltungen zu den nachfolgenden Themen. Die genauen Daten der Veranstaltungen werden hier bei uns im Netz und in der Tagespresse bekanntgegeben.

Gebärmutterentfernung – sinnvoll oder nicht?
Im Jahr 2006 wurden in Deutschland 139.312 Gebärmütter entfernt. Nicht einmal 10 Prozent dieser Eingriffe wurden aufgrund bösartiger Erkrankungen durchgeführt. Dieser Trend hat an Aktualität bis heute nichts verloren. Vor allem kritische Gynäkologinnen und Gynäkologen vermuten, dass viele dieser Eingriffe überflüssig sind. Doch nicht jede Operation ist vermeidbar. Wann ist ein Eingriff angezeigt und wann nicht? Gibt es Alternativen zur Operation? Warum werden in Deutschland so viele Operationen durchgeführt?

Osteoporose – gesundheitliche Versorgungslage für Frauen
Zum Welt-Osteoporose-Tag am 20. Oktober 2009 hat der Berufsverband der Frauenärzte mehr Aufklärung über die Knochenschwunderkrankung angemahnt. Da Patientinnen und Patienten häufig nur mangelhaft informiert seien, werde die Osteoporose nicht optimal behandelt, warnte der Verband. Auch der Dachverband Osteologie kritisiert die im Vergleich zu anderen EU-Ländern mangelhafte Versorgungssituation in Deutschland. Was zeichnet eine gute Behandlung der Erkrankung aus?

Essstörungen – mediale Verharmlosung im Internet
Was geschieht auf Websites wie zum Beispiel Pro Ana/Mia? Die Nutzung solcher Internetseiten ist nicht ohne Risiko. Hier werden Essstörungen zum idealen Lifestyle erhoben. Essstörungen werden als Weg zu persönlicher Anerkennung dargestellt, krankhafte Verhaltensweisen als besonders nachahmenswert angepriesen. Mädchen im Alter von 15 bis 17 Jahren aber auch erwachsene Frauen fühlen sich von derartigen Angeboten im Netz besonders angezogen. Studien belegen: Tauschen sich Ess-Gestörte unkontrolliert ohne entsprechende Beratung mit Leidensgenossinnen aus, kann dies ihr negatives Selbstbild und die bereits verzerrte Körperwahrnehmung verstärken.
In der rechten Navigation können Sie den Flyer "Essstörungen - Möglichkeiten der Hilfe" herunterladen.


Depressionen – Erkrankungsrisiko für Frauen doppelt so hoch wie für Männer
Deutsche Krankenkassen bestätigen die Zunahme der Depression und sprechen zum Teil von einem dramatischen Anstieg. Interessant ist, dass psychische Störungen, ganz allgemein, in der Bevölkerung annähernd gleich verteilt sind. Deutliche Geschlechtsunterschiede finden sich nur bei der depressiven Störung. Frauen erkranken etwa doppelt so häufig wie Männer. Was erklärt diesen Unterschied? Was können Frauen zur Pflege ihrer Seele tun?

Herzinfarkt
Ein Herzinfarkt ist für Frauen noch gefährlicher als für Männer. Die Symptome des Infarktes können bei Frauen anders aussehen als bei Männern. Oft werden diese Symptome falsch gedeutet. Später als Männer erreichen Frauen mit diesem akuten Zustand ein Krankenhaus.
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