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Inherne - Ausgabe Februar 2017

Anders wohnen - und zum Totlachen

In seiner neuen Druckausgabe stellt das Stadtmagazin "inherne" Menschen vor, die sich ihren Traum vom "Anders wohnen" mit Phantasie, Kreativität und Gemeinschaftssinn erfüllt haben. Der Spannungsbogen reicht vom ehemaligen Zechengebäude, über ein altes Postamt bis hin zum "Wolkenschloss" hoch über Herne.
Norbert Post, einer der arriviertesten Architekten des Ruhrgebiets, schildert in einem inherne-Interview seine Vorstellungen vom Wohnen in der Zukunft. Aus der Sicht der Stadt Herne erläutert Achim Wixforth, Leiter des Fachbereichs Umwelt und Stadtplanung, in welche Richtung sich das Wohnen von morgen entwickelt.

Das masurische Gebetshaus - und andere Stories

Neben der Titelgeschichte "Anders wohnen" laden jede Menge anderer Artikel zum Lesen ein: Unter die Rubrik "Verborgene Orte" passt das ehemalige masurische Gebetshaus. Kaum jemand kennt dieses faszinierende Gebäude, das heute in Privatbesitz ist. Die aus Herne stammende Regisseurin Frauke Thielecke, die für zahlreiche Serien ("Rote Rosen", "Katie Fforde", "Der Landarzt") dreht, spricht von ihrer Filmleidenschaft. "Zum Totlachen" ist ein Porträt des ebenfalls aus Herne stammenden Cartoonisten Michael Holtschulte. In nostalgischen Bildern einer anderen Zeit können ehemalige Besucher des Hallenbades Eickel schwelgen.
Im inherne-Preisrätsel ist ein Abend zu Zweit mit Deutschlands lustigstem Ernährungswissenschaftler, Achim Sam, zu gewinnen. Davor muss man aber noch ein paar Fragen beantworten.

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