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Organisation der Freiwilligen Feuerwehr


Die neun Löschzüge der Freiwilligen Feuerwehr haben eine Personalstärke von 20 bis 25 Einsatzkräften und sind je nach zusätzlichem Aufgabenbereich mit unterschiedlichen Einsatzfahrzeugen ausgestattet. Um im Alarmierungsfall immer eine ausreichende Anzahl Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmänner zu erreichen, wurde die Freiwillige Feuerwehr in zwei Alarmgruppen aufgeteilt.

Die Einsatzbereitschaft der Alarmgruppen wechselt wöchentlich, so dass jeder Löschzug im Voraus weiß, in welcher Woche er vorrangig zum Einsatz kommt. Aber auch die Einzelalarmierung der Löschzüge mit Sonderaufgaben ist für besondere Einsatzlagen vorgegeben. Sonderaufgaben sind insbesondere die Unterstützung der Berufsfeuerwehr im Gefahrguteinsatz, in der Einsatzleitung, beim Aufbau und Betrieb der Zusatzausrüstung im Rettungsdienst, beim Einsatz auf Gewässern, im Nachschub und in der Verpflegung sowie in der Löschwasserversorgung.

Der Löschzugführer eines jeden Löschzuges regelt in seinem Bereich den Ausbildungs- und Übungsdienst und ist Einheitsführer im Einsatzfall. Er regelt weiterhin die Fahrzeugüberprüfung und Gerätewartung in Verbindung mit der Abteilung 33/3 der Berufsfeuerwehr und ist verantwortlich für die Überwachung der Einsatztauglichkeit seiner Einsatzkräfte.
Neben dem Einsatz- und Übungsdienst sind die Brandsicherheitswachen bei Veranstaltungen, die Brandschutzerziehung in Kindergärten sowie die Brandschutzaufklärung der Bevölkerung ein weiterer großer Aufgabenbereich.

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