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Kein Abschluss ohne Anschluss (KAoA) – Übergang Schule-Beruf in Nordrhein-Westfalen



Das Land Nordrhein-Westfalen und die im Ausbildungskonsens vertretenen Partner haben das Vorhaben „Kein Abschluss ohne Anschluss“ ins Leben gerufen. Als erstes Flächenland wird in NRW ein landesweites, standardisiertes und verbindliches Übergangssystem Schule - Beruf eingeführt. Alle Schülerinnen und Schülern aller Schulformen erhalten ab der 8. Klasse eine systematisierte Berufs- und Studienorientierung mit dem Ziel, realistische berufliche Perspektiven zu entwickeln, so dass der Start in die Ausbildung oder in das Studium und schließlich in das Berufsleben möglichst reibungslos gelingt.

Die Umsetzung des Vorhabens erfolgt in vier zentralen Handlungsfeldern:


Die Stadt Herne beteiligt sich seit 2014 an dem Vorhaben. Kooperationspartner sind das Schulamt für die Stadt Herne, die Industrie- und Handelskammer Mittleres Ruhrgebiet, die Kreishandwerkerschaft, die Arbeitgeberverbände Ruhr/Westfalen, der Deutsche Gewerkschaftsbund Region Ruhr-Mark, die Bundesagentur für Arbeit und die Bezirksregierung Arnsberg.

Ab dem Schuljahr 2016/2017 werden alle Schulen in Herne in das Programm aufgenommen.







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