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Apotheke mit Jugendstileinrichtung

Heimat- und Naturkunde-Museum

Das Heimat- und Naturkunde-Museum ist das alte Wanne-Eickeler Stadtmuseum. Ursprünglich diente das unweit des Rhein-Herne-Kanals gelegene Gebäude als Schule des Stadtteils Unser Fritz. Das Heimatmuseum wurde 1926 - im Jahr der Gründung der Stadt Wanne-Eickel - eingerichtet und wechselte in seinen Anfangsjahren mehrfach den Standort, ehe es in das nicht mehr als Schule genutzte Bauwerk zog. Heute ist es als Heimat- und Naturkunde-Museum ein vielbesuchtes Haus des Emschertal-Museums.

Den Alltag erlebbar machen

Historische Trinkhalle im Museumshof

Im Heimat- und Naturkunde-Museum wird der Alltag vergangener Tage erlebbar. Die Exponate vermitteln einen Eindruck der Arbeitswelt unter Tage und der häuslichen Bedingungen, unter denen die Bergleute lebten. Alte Verkehrsmittel, darunter Straßenbahnen, zeigen, wie sich die Menschen einst fortbewegten. An Wanne-Eickel als Stadt der Großbäckereien erinnern zahlreiche Ausstellungsstücke. Besondere Exponate sind die alte Drogerie mit einer Einrichtung aus der Zeit des Jugendstils sowie ein alter Kiosk, die im Ruhrgebiet bekannte „Bude“, die von der Gestalt der Glücksgöttin Fortuna gekrönt wird. Besondere Symbolik für das ehemalige Wanne-Eickel haben die Statuen des Bergmanns, des Eisenbahners und des Binnenschiffers, die einst für die wichtigsten Wirtschaftszweige der Stadt standen und heute am Heimat- und Naturkunde-Museum an die industrielle Vergangenheit erinnern. Früher befanden sie sich exponiert an einem wichtigen Verkehrsknotenpunkt, vom Volksmund als „Drei-Männer-Eck“ bezeichnet.
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