Broschüre "Älter werden in Herne – Tipps für Seniorinnen und Senioren"
Die Broschüre "Älter werden in Herne – Tipps für Seniorinnen und Senioren"
erscheint bereits in der 4. aktualisierten Auflage. Der Ratgeber möchte
mit seinem vielfältigen Informationsangebot vor allem die "Generation 60+"
ansprechen. Alle hier vorgestellten Tipps wurden in enger Zusammenarbeit
mit zahlreichen Organisationen und Institutionen erarbeitet, die sich in
unserer Stadt in der Seniorenarbeit engagieren.
Info-Broschüre Soziodemografische Aspekte der Lebenslage im Alter
Mit dieser Broschüre erhalten Sie statistisches
Zahlenmaterial über die Bevölkerungsentwicklung
der 60jährigen und älteren Mitbürgerinnen
und Mitbürger in der Stadt Herne, jeweils im Vergleich
des vergangenen Jahres mit dem Vorjahr
beziehungsweise mit dem Basisjahr 1992.
Info-Broschüre Teil- und Vollstationäre Pflege in der Stadt Herne
Mit dieser Broschüre erhalten Sie detaillierte Informationen
über die verschiedenen Pflegeeinrichtungen in der Stadt Herne,
in denen vollstationäre oder teilstationäre Pflegeleistungen
angeboten werden.
Neben den ausführlichen Leistungsbeschreibungen
der einzelnen Einrichtungen erfahren Sie auch Näheres
zu den entstehenden Kosten sowie über
die möglichen Leistungen der Pflegeversicherungen.
Info-Broschüre Wohnen PLUS
Alternative Wohnformen für Seniorinnen und Senioren in der Stadt Herne
Diese Info-Broschüre soll für Sie eine Entscheidungshilfe sein,
wenn Sie sich für Wohnungen interessieren,
die Ihnen auch im Alter die selbstständige und selbstbestimmte
Lebensführung in Ihren eigenen 4 Wänden ermöglichen können.
Sie finden einen Überblick über viele Wohnprojekte,
die in Herne angeboten werden.
Weiterhin erhalten Sie Informationen,
mit welchen Leistungen und Kosten Sie rechnen können.
Info-Broschüre Jahresbericht der Aufsichtsbehörde für Betreuungseinrichtungen
Dieser Jahresbericht der Heimaufsicht der Stadt Herne
gibt Ihnen einen detaillierten Einblick in die diversen Tätigkeiten
der Heimaufsicht innerhalb eines Jahres.
Sollten nach der Lektüre dieses Berichtes
noch offene Fragen bestehen,
sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Heimaufsicht
gerne bereit, diese zu Ihrer Zufriedenheit zu klären.
Info-Broschüre Jahresbericht der Seniorenberatungsstellen
Dieser Bericht gibt einen detaillierten Überblick über die im Jahre 2009
geleistete Arbeit der 5 im Stadtgebiet verteilten Seniorenberatungsstellen.
Das wiedergegebene Zahlenmaterial basiert auf 4 durchgeführte
Statistikwochen im Jahr 2009 und stellt es den Zahlen für das Jahr 2008
gegenüber.
Info-Broschüre 'Treffpunkte und Aktivitäten für Senioren'
Die Broschüre ist dazu gedacht, über die vorhandene Vielseitigkeit
des Angebotes an Treffpunkten und Aktivitäten für die älteren
Mitbürgerinnen und Mitbürger in unserer Stadt zu informieren.
Sie richtet sich hauptsächlich an Personen, die im Bereich der
Altenarbeit Beratungsfunktionen ausüben und / oder an Personen,
die in ehrenamtlichen Funktionen in Seniorengruppen mitarbeiten
und damit gleichzeitig eine Multiplikatorenfunktion besitzen.
Pflegeplan 2008/2009 der Stadt Herne
Seit dem 1. August 2003 ist das novellierte
Landespflegegesetz in Kraft.
Dieses neue Landespflegegesetz bestimmt in seinem
zweiten Abschnitt in § 6 "Pflegemarktbeobachtung"
die Grundlagen für die kommunale Pflegeplanung.
Die mit der Pflegemarktbeobachtung verbundene
Pflegeplanung dient im Wesentlichen
- zur Darstellung der örtliche Gesamtstruktur der pflegerischen Versorgung im Zusammenhang
- zur Ermittlung eventuell vorhandener Defizite in der pflegerischen Versorgung
- als Darstellung, welche notwendigen Maßnahmen zur Deckung eines Fehlbedarfes erforderlich sind, oder ob eventuell Erforderlichkeiten zum Ausbau und zur Verbesserung der Pflegeinfrastruktur in bestimmten Teilbereichen bestehen (möglichst über einen mittelfristigen Zeitraum von circa 5 Jahren).
In den Pflegeplänen sind daher der Bestand an ambulanten, teilstationären und vollstationären Einrichtungen festzustellen, der Bedarf an solchen Einrichtungen zu ermitteln und die zur Deckung eines Fehlbedarfes notwendigen Maßnahmen zu planen.
Darüber hinaus soll die kommunale Pflegeplanung Angebote der komplementären Hilfen, neue Wohn- und Pflegeformen sowie zielgruppenspezifische Angebotsformen aufzeigen und bei der Weiterentwicklung der örtlichen Infrastruktur einbeziehen.