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Rettungswachen in Herne

Gebäude der Rettungswache Herne 1

Entsprechend Rettungsgesetz NRW müssen auf den einzelnen Wachen die erforderlichen Rettungsmittel - einschließlich qualifiziertem Personal - vorgehalten werden.
Der Bedarf an Rettungswachen, Rettungsmitteln, Personal usw wird von jedem Träger des Rettungsdienstes im jeweiligen Rettungsdienstbedarfsplan vorgeschrieben.

Die Stadt Herne unterhält zwei Rettungswachen. Auf diesen Wachen wird neben dem Brandschutzpersonal auch Personal für den Rettungsdienst (Notfallrettung und qualifizierter Krankentransport) vorgehalten. Die Rettungsfahrzeuge werden in überwiegender Zahl von Beamten der Berufsfeuerwehr Herne, zum Teil von Mitarbeitern des Arbeiter-Samariter-Bundes besetzt. Zur Abdeckung von Einsatzspitzen werden im öffentlichen Rettungsdienst auch organisationseigene Fahrzeuge des ASB eingebunden.

Die Rettungswache Herne,
die im Jahr 1982 in Betrieb genommen wurde, ist auf dem Gelände der Feuerwache 1 integriert.

Die Feuer- und Rettungswache 1 deckt das Stadtgebiet Mitte sowie Sodingen, Horsthausen und Baukau ab. Das Gebiet wird also durch die Stadtgrenze Castrop-Rauxel bzw. Bochum im Osten und Süden begrenzt sowie durch die Stadtgrenze Recklinghausen im Norden und durch den Ausrückbereich der Feuer- und Rettungswache 2 im Westen. Die Grenze zur Wache 2 verläuft entlang der Dorstener Straße, Corneliusstraße, Rottstraße und Hertener Straße.
Bei dem Einsatzgebiet der Feuer- und Rettungswache 1 handelt es sich somit im Wesentlichen um die ehemalige eigenständige Stadt Herne.

Der Ausrückbereich beinhaltet alle markanten Strukturen einer Stadt: Stadtkerne, Industrie- und Gewerbegebiete, dörfliche Ortsteile usw.
An der Rettungswache 1 sind vier Rettungswagen und drei Krankentransportwagen stationiert.
Gebäude der Rettungswache Herne 2

Die Rettungswache Wanne,

die 2000 in Betrieb genommen wurde, befindet sich auf dem Gelände der Feuerwache 2.

Das Einsatzgebiet der Feuer- und Rettungswache 2 erstreckt sich über Unser-Fritz / Crange, Wanne, Röhlinghausen und Eickel. Im Süden grenzt es an Herten / Recklinghausen, im Westen an Gelsenkirchen und im Norden an Bochum.
Im Osten geht das Einsatzgebiet in das der Wache 1 über (Grenze im Bereich Dorstener Straße / Corneliusstraße / Rottstraße / Hertener Straße).

Das Einsatzgebiet umfasst im Wesentlichen das ehemalige Stadtgebiet der Stadt Wanne-Eickel und weist die typischen Innenstadtmerkmale einer deutschen Großstadt mit all seinen sozialen und gesellschaftlichen Begleiterscheinungen auf.

In der Rettungswache befinden sich fünf Fahrzeugeinstellplätze (3 RTW + 2 KTW) sowie eine Desinfektionshalle.

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