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Das Wasserschloss Schloss Strünkede nach der großen Renovierung

Wasserschloss Strünkede

Einst Sitz des Edelgeschlechts gleichen Namens

Das Wasserschloss Strünkede, einst Sitz des alten Edelgeschlechts gleichen Namens, ist ein schöner Barockbau aus dem 16. und 17. Jahrhundert. Im Schlosspark ließ Bernd von Strünkede 1272 die Schlosskapelle errichten, heute das älteste erhaltene Bauwerk im Stadtgebiet.

Eine der Hauptattraktionen ist das Grabdenkmal des "gelehrten" Jobst von Strünkede, das von seiner Frau Henrieca von Hatzfeld gestiftet wurde. Wer heute durch die hohen Räume des noblen Hauses wandelt, findet die richtige Atmosphäre vor, um in alter Geschichte zu stöbern. Das historische Pensum reicht vom Riesenhirsch und Mammutknochen in der Abteilung Ur- und Frühgeschichte bis zu den prächtigen Biedermeier-Möbeln aus dem 19. Jahrhundert.

Zwischendurch kann man an so interessanten Dingen die Zeit vertrödeln wie: den blitzenden Waffen der Strünkeder, an Sand- und Sonnenuhren und sonstigen Zeitmessern, am geschlossenen Ensemble eines Jugendstilzimmers, der Glassammlung aus vielen Jahrhunderten, Herne von gestern bis heute. Untergebracht sind hier die Abteilungen Ur- und Frühgeschichte, Volkskunde, Regional-, Stadt- und Schlossgeschichte, Glas und Keramik.


Emschertal-Museum mit drei Standorten

Das Wasserschloss Strünkede ist "nur" ein Standort des Emschertal-Museums Herne. Zu dem Museum zählen außerdem die Städtische Galerie im Schlosspark und das Heimat- und Naturkunde-Museum Wanne-Eickel.

Die Städtische Galerie gehört zu den wichtigsten Foren für Künstler aus der Region. Außerdem werden Präsentationen zu Zeichnern aus dem deutschen und internationalen Bereich gezeigt.
Die abwechslungsreiche Vielfalt im Heimat- und Naturkunde-Museum Wanne-Eickel spricht vor allem Familien und Kinder an. Aber es ist auch die richtige Adresse für alle, die den kulturellen, wirtschaftlichen und naturkundlichen Hintergrund der Region kennenlernen wollen. In dem Backsteingebäude drückten noch bis 1970 sechs- bis achtjährige Kinder die Schulbank. 1925 vom Verein für Orts- und Heimatkunde gegründet, musste das Heimat- und Naturkunde-Museum mehrmals den Standort wechseln, bis es 1971 definitiv in der ehemaligen Grundschule unterkam.

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