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Sonderausstellungen im Schloss Strünkede


Plöpp – Rund ums Bier


Plakat zur Ausstellung mit einer geöffneten Bierflasche

500 Jahre deutsches Reinheitsgebot – Bier in Herne und Wanne-Eickel. Eine Ausstellung.

Wasser, Gerste, Hopfen und Hefe sind die Zutaten unseres heutigen Bieres, das in dieser Form bereits im Mittelalter gebraut wurde. Um die Bevölkerung vor Panscherei, Wucher und Nahrungsknappheit zu bewahren, wurde 1516 das bayerische Reinheitsgebot ins Leben gerufen, nach dem auch heute noch in ganz Deutschland gebraut wird.
Auch im Stadtgebiet wurde nach dieser Verordnung an verschiedenen Braustätten Bier hergestellt. Einige davon sind längst in Vergessenheit geraten.
Die kleine Ausstellung im Schloss Strünkede befasst sich mit den ehemaligen Braustätten in Herne und Wanne-Eickel. Exponate die sich beispielsweise mit der Geschichte der Hülsmann-Brauerei, des Bürgerlichen Brauhauses und des Brauhauses Crange befassen, werden zu sehen sein. Bierkonsum und gesellschaftliches Leben waren auch in unserer Stadt häufig untrennbar miteinander verbunden. Davon erzählen die Objekte aus den hiesigen Kneipen.
Ein Rundgang zum Thema Bier, der einzelne Objekte der Dauerausstellung dazu beleuchtet, rundet das Erlebnis ab.
So spannt sich der Bogen von der Herstellung des Biers über die allgemeine Kulturgeschichte bis zum Bierkonsum in Herne und Wanne-Eickel. Prost!

Eröffnung: Freitag, 25. November 2016, 18 Uhr Ausstellungsdauer: 25. November 2016 bis 26. Februar 2017



Zeichnen als Welterfahrung
Zipora Rafaelov – Cutouts
Ansgar Sika – Zeichnungen


10. Februar bis 26. März 2017

Zipora Rafaelov ist national und international aufgrund ihrer unverwechselbaren Bildsprache bekannt, in der sie skulpturale und graphische Elemente miteinander in Beziehung setzt und diese zum Teil in großen Rauminstallationen umsetzt. Sie schafft dabei Werke mit großer Imagination, die den Betrachter in eine andere Welt versetzen.
Die Werke der Künstlerin berühren sich mit den Traditionen von Scherenschnitt und Schattenspiel, bieten ein Repertoire für Geschichten. Die Farben, die sie in ihren Werken verwendet, sind fast ausschließlich Weiß und selten auch Schwarz.
Im Gegensatz dazu stehen die Werke Ansgar Skibas in dieser Ausstellung. Landschaft ist das beherrschende Thema des Malers. Dabei geht es ihm nicht um ein Abbild der Landschaften, die ihm Modell stehen. Skiba schafft vielmehr Farblandschaften, die dem Betrachter Raum für Träume und Assoziationen geben. Der Prozess der Abstraktion und die Suche nach der großen Form und ihre gleichzeitige Auflösung stehen für ihn im Mittelpunkt.
Ebenso virtuos bedient er sich des Silberstiftes und der Tuschfeder. Sie kommen bei seinen Zeichnungen und Nachtstücken zum Einsatz, die in ihren Kompositionen zwar den Gemälden ähneln, aber eigenständige Arbeiten darstellen.

Eröffnung: Freitag, 10. Februar 2017, 19 Uhr
Einladung zur Eröffnung













 
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