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Wir stellen vor

Hier stellen wir in loser Folge Gegenstände vor,
die das Emschertal-Museum aufbewahrt: Exponate aus den Ausstellungen, aber auch Objekte aus den Depots, die unserem Publikum gewöhnlich nicht zugänglich sind.

Blättern Sie also weiter zu
Schönem, Kuriosem, Kleinem, Altem, Kapriziösem, Bäuerlichem, Wertvollem, Großem, Witzigem, Feudalem, Behäbigem, Modernem, Geheimnisvollem ...



doppelwandiges Becherglas mit inliegender Goldfolie

Zwischengoldbecher

Der Zwischengolddekor ist eine Technik zur Verzierung von Glas mit Goldfolie. Dieser Dekor war bereits in vorrömischer Zeit bekannt und erfreute sich im Mittelmeerraum, besonders in Alexandria, im 2. bis 4. Jahrhundert n. Chr. besonderer Beliebtheit. Ein weiteres Mal gelangte die Technik des Zwischengolddekors zwischen 1700 und 1750 in Böhmen zur Blüte.

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verschnörkelter Fächer

Briséfächer

Fächer kennen wir heute gleichermaßen als Luftwedel wie als unverzichtbares Accessoire eleganter Damenkleidung. In Europa wurden sie ursprünglich bei kirchlichen Zeremonien verwendet. Der älteste aus diesem Kontext bekannte Fächer aus Italien mit einem Blatt in Form eines Rades stammt aus dem 6. Jahrhundert. In späterer Zeit kamen Radfächer und mit ihnen Fahnen- und Federfächer in begüterten Kreisen auch in profanen Gebrauch.

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Waffeleisen

Waffeleisen

Eine Krippenszene: Maria und Josef sind in die Betrachtung des Jesuskindes versunken. Von links beäugt neugierig der Esel die Szene. Im Hintergrund gewahrt der Betrachter eine Wand des Stalles mit zwei Fenstern. Die Szene ist in einen Kreis und dieser wiederum in ein Quadrat gesetzt, dessen Ecken mit sonnenartigen Motiven gefüllt sind.
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altes Bügeleisen

Bügeleisen "Amsterdammertje"

Ein Bügeleisen? Ein Bügeleisen! – auch wenn nur die dreieckige Form der Sohle und die Form des Griffes entfernt an einen heute gebräuchlichen Bügelautomaten erinnern. Das vorgestellte Bügeleisen, ein sogenanntes „Amsterdammertje“, gehört zur Gruppe der Kohleneisen, die bereits im 17. Jahrhundert benutzt wurden. Seinen Namen erhielt es von der Stadt Amsterdam, die Hauptproduktionszentrum dieser charakteristischen Form von Bügeleisen war.
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Standuhr mit Orgelwerk

Standuhr mit Orgelwerk

Orgelpfeifen, eine fünfköpfige Militärkapelle und die Figur eines Engels sind Blickfang dieser Musikuhr besonderer Art, die das Emschertal-Museum sein Eigen nennt. Schöpfer dieses kuriosen Werkes war der in Herne ansässige Bauer Heinrich Kuenkamp (1813 - 1881). In seiner karg bemessenen Freizeit widmete er sich zwei Leidenschaften: der Reparatur von Uhren und der Pflege der Orgel der inmitten des Dorfes Herne gelegenen St. Dionysius-Kirche.


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Notmünzen im Etui

Notmünzen

Wer sähe nicht gern das Märchen vom Sterntaler Wirklichkeit werden und ließe einen willkommenen Geldsegen auf sich herabregnen? In den Krisenzeiten nach Ende des ersten Weltkrieges regnete täglich in immer größeren Mengen Geld auf die Menschen herab. Ursache war ein gestörter Geldumlauf, der Geldmangel produziert hatte und staatliche Stellen, Städte und Firmen zur Herstellung von Ersatzzahlungsmitteln zwang. Bekannt ist das Notgeld aus Papier, dessen Umlaufmengen ebenso rasant anstiegen wie sein Wert abnahm. Neben Notgeld aus Papier gelangte weiteres Großgeld aus Seide, Leinwand, Pappe oder Leder in Umlauf. Mangels Verfügbarkeit von Kupfer und Nickel fertigte man auch Münzgeld aus Ersatzstoffen, wie Aluminium, Zink oder Eisen.
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Koffertruhe

Koffertruhe

Die Koffertruhe entstand im Jahr 1743 vermutlich in der Werkstatt eines örtlichen Dorfschreiners. Sie ist aus Eichenholz gefertigt und großzügig mit Eisenbeschlägen versehen. Im Gegensatz zur Konstruktion einer weiteren, fast zeitgleichen Truhe aus dem Besitz des Emschertal-Museums, die mit Zinken, Nut und eingesetzter Feder und Holznägeln gefertigt ist, zeigt diese Truhe eine fast archaische Bauweise. Die Bretter sind mit Holznägeln und Dübeln auf Stoß gefügt, und die auf den ersten Blick zierenden Eisenbänder offenbaren hier ihre eigentliche Funktion: An den Ecken und Kanten sollten sie die Holzverbindungen stabilisieren und auf den Flächen das Verwerfen und Reißen des Holzes verhindern.
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Postkarte

Als am 1. Oktober 1869 mit der „Correspondenz-Karte“ eine Vorform der Postkarte eingeführt wurde, begegneten ihr Misstrauen und Abwehr. Die Ablehnung kam indes nicht aus der Öffentlichkeit, sondern von der Post selbst. Immerhin sah man durch eine offen versandte, für jeden lesbare Mitteilung das Postgeheimnis in Frage gestellt.
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Koffer

Eine Truhe mit gewölbtem Deckel: Die wissenschaftliche Terminologie bezeichnet ein solches Objekt als Koffer. Der herkömmliche Sprachgebrauch hingegen versteht unter einem Koffer ein bewegliches, abschließbares Behältnis zur Beförderung persönlichen Gutes. Dass der Koffer diesem Zweck gedient hat, mag allerdings bezweifelt werden, da er aufwendig verziert ist und wohl eher als Schrankersatz im Haus gedacht war.

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Der älteste Herner Schützenkette des Bürgerschützenvereins 'Weidmanns Heil'

Schützenkette des Bürgerschützenvereins "Weidmanns Heil"

Die Schützenkette – gleichermaßen repräsentatives Kennzeichen wie Zierde an jedes Schützenkönigs Brust. Die Schützenkette findet ihren Ursprung vermutlich in den Ehrenketten des Mittelalters. Ausgehend vom Brauch der ritterlichen Ordensbrüder, eine Kette zu tragen, gingen gegen Ende des 15. Jahrhunderts Bürgermeister, Ratsherren, Zunftvorsteher und Vorsteher kirchlicher Bruderschaften dazu über, als äußeres Zeichen ihres Amtes eine Kette umzulegen. Da die Schützenbruderschaften in dieser Zeit zu den kirchlichen Bruderschaften zählten, trugen die Schützenkönige als Signum ebenfalls eine Kette.
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