Wichtige Hinweise .
Seitenübergreifende Links .
Suchfunktion .
Rechte Spalte / Module .

Veranstaltungen

Mo Di Mi Do Fr Sa So
30 . 1 . 2 . 3 . 4 . 5 . 6 .
7 . 8 . 9 . 10 . 11 . 12 . 13 .
14 . 15 . 16 . 17 . 18 . 19 . 20 .
21 . 22 . 23 . 24 . 25 . 26 . 27 .
28 . 29 . 30 . 31 . 1 . 2 . 3 .
Event Suchfunktion .
Dokumenteninhalt .
Schmuckgrafik / © Agnès Audras / PhotoAlto

Geschlechtergerechte Gesundheitsversorgung


Wissenschaftliche Untersuchungen belegen, dass Frauen und Männer sehr unterschiedlich mit ihrem Körper umgehen und unterschiedlich krank werden. Biologische Faktoren spielen hierbei ebenso eine Rolle wie gesellschaftliche und psychosoziale. Auch das gesamte Gesundheitssystem behandelt Frauen und Männer auf der Basis weiblicher und männlicher Rollenklischees. Männer z.B., werden nach einem Herzinfarkt wesentlich aufwendiger diagnostiziert und therapiert als Frauen. Frauen erhalten häufiger Schmerz-, Schlaf- und Beruhigungsmittel als Männer. Die Lebenserwartung der Männer liegt ungefähr 6 bis 7 Jahre unter derjenigen der Frauen. Frauen leiden vermehrt unter psychosomatischen Beschwerden.

Die Frauengesundheitsforschung, die sich in den 70er und 80er Jahren etabliert hat, bemühte sich vornehmlich um den Abbau der gesundheitlichen Benachteiligung von Frauen. Ihr Verdienst war es, den Blick für die geschlechtsspezifischen Aspekte im Gesundheitswesen zu erweitern. Aktuelle medizinische Ansätze beschäftigen sich mit einer geschlechtergerechten gesundheitlichen Versorgung, die die jeweilige weibliche und männliche Lebenssituation berücksichtigen.

Weitere Informationen finden Sie hier zu den Themen:






Informationen zu diesem Thema:
Gleichstellungsstelle
Angelika Wißmann
Telefon: 0 23 23 / 16 22 08
E-Mail:gleichstellungsstelle@herne.de
Fußzeile .
TagCloud .