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Hunderte Straßenbäume und blühende Vorgärten säumen die Häuser.
Teutoburgia wirkt wie eine Villengegend.
Die Siedlung Teutoburgia ist in mehrerer Hinsicht als exemplarisch zu bezeichnen: als Zeugnis des Bergarbeiterwohnungsbaus in den Anfängen der Industrialisierung des Ruhrgebiets, als Ausdruck der städteplanerischen Gestaltungsfähigkeit jener Zeit und als Beispiel der Entwicklung innerhalb des Strukturwandels im Ruhrgebiet nach den Zechenschließungen.
Durch die Initiative des Klangkünstlers Christof Schläger ist der KunstWald entstanden.