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Die Titelseite des Stadtmagazins inherne aus dem November 2009 zeigt eine E-Gitarre, die an einem Verstärker lehnt.

inherne November 2009

Herne rockt


Herne scheint ein besonderes Pflaster für Musikgruppen zu sein - nur so lässt sich erklären, dass in unserer Stadt die Bands wie Pilze aus dem Boden schießen. Das Stadtmagazin „inherne“ nimmt nun in der Titelgeschichte „Herne rockt“ die Szene genauer unter die Lupe. Autorin Susanne Meimberg begibt sich auf eine Zeitreise, ihre Bandchronik setzt Mitte der Sechziger an, als die Beatgeneration sich im „Töff-Töff“ traf. Die Geschichte endet in der Gegenwart bei den vielen Talenten, die genauso groß rauskommen wollen wie „Rage“, eine Band, die seit 25 Jahren zur internationalen Metal-Elite zählt. Chris Wawrzyniak lässt dann fünf arrivierte Musikexperten zu Wort kommen, die Statements zum Status quo und zur Zukunft der Musik in Herne geben. Außerdem präsentiert „inherne“, das vom städtischen Fachbereich Presse und Kommunikation herausgegeben wird, Lesenswertes auf vielen bunten Seiten. Im Blickpunkt stehen: der international erfolgreiche Skater-Star Kevin Wenzke, die alten Herner Bahnhöfe, die in manchen Fällen zu Wohnhäusern umgebaut wurden oder der Comedian mit Flamencogitarre, Helmut Sanftenschneider.

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Titelbild des Stadtmagazins inHerne Ausgabe Juli 2009

inherne Juli 2009

Crange ist Kulturgut


Der Rummel in Crange ist viel mehr als pures Entertainment. Das behauptet Jutta Daniel im neuesten Stadtmagazin „inherne“. „Kirmes ist die größte Freiluftinszenierung von Kunst und Kultur“, so die städtische Pressesprecherin in der Titelgeschichte des Stadtmagazins. Daniel nimmt die Kulissen, Dekorationen, Beschilderungen und Zeltbemalungen, die auf jedem Festplatz zu sehen sind, unter die Lupe: „Es ist ja nicht nur Kunst, was gerahmt ist und im Museum hängt“, so ihr Fazit. Mit der anthropologischen Brille und gewohnt unernst betrachtet hingegen Lars von der Gönna die Kirmes, wobei es ihm in seiner Crange-Typologie vier markante Exemplare besonders angetan haben. Einen Blick auf die wenig prosaische Rummelwelt hinter den Kulissen hat Silke Bender geworfen: Sie beschreibt, wie Crange zu Strom und Wasser kommt und wer die Abfälle entsorgt. Wie der Stadtteil ausschaut, wenn er nicht von hunderttausenden Besuchern bevölkert wird, hat Christoph Hüsken bei seinem Stadtspaziergang durch Crange erkundet. Die Leser können also gespannt sein – auch auf die vielen anderen Berichte und auf das Preisrätsel.

Zur Ausgabe Juli 2009 

inherne Mai 2009

inherne gratuliert Teutoburgia-Siedlung


„Teuto“, wie sie kurz und liebevoll genannt wird, feiert 100-Jähriges. Diesen hohen und runden Geburtstag lässt sich das Stadtmagazin „inherne“ nicht entgehen: Ausgabe Nr. 2 macht einen Streifzug durch die wunderschöne Bergarbeitersiedlung und lässt einen zu Wort kommen, der selbst mit Worten umgehen kann: den Herner Autor Jan Zweyer. Er wohnt in der Teutoburgia-Siedlung und hat eine Vorliebe für Kriminalliteratur. Wie die Siedler das Jubiläum vom 29. bis 31. Mai 2009 feiern und auf welche Geschichte sie zurückblicken, steht in „inherne“.
Einen Blick in die Vergangenheit wirft auch das Stadtarchiv. Die Gründung der Bundesrepublik Deutschland steht dabei im Focus – und wie Herne und Wanne-Eickel sie erlebten. In weiteren Artikeln entdecken „inherne“-Autoren z.B. attraktive Laufstrecken, künstlerische Visionen von Jugendlichen und Designer-Plüsch für Erwachsene.

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Die Titelseite der aktuellen Ausgabe des Stadtmagazins

inherne Februar 2009

In sechs Runden durch die Boxgeschichte


Als die smarte Nadia Raoui vor Kurzem um die Weltkrone im Fliegengewicht fightete, erinnerte sich mancher Herner daran, dass unsere Stadt auf eine spannende Boxgeschichte zurückblicken kann. Aus aktuellem Anlass führt deshalb der Historiker Ralf Piorr in der neuen Ausgabe von "inherne" in sechs Runden durch die Herner und Wanne-Eickeler Faustkampf-Vergangenheit und schlägt den Bogen zur glamourösen Nadia Raoui, dem "Beauty Beast". "Die Spur der Fäuste" lautet der bezeichnende Titel des neuen Stadtmagazins, das am Dienstag, 24. Februar 2009, der WAZ beiliegt.

Ansonsten wartet die Publikation des städtischen Fachbereichs Presse und Kommunikation mit dem gewohnten unterhaltsamen Mix auf – mit Berichten unter anderem über das Ruhrgebiets-Original und den Opelmuseums-Direktor Hilmar Born, über zwei junge Matrosen und die Schifferromantik am Rhein-Herne-Kanal, über den Trendscout und Medienmenschen Claus Leggewie und Eindrücke von Obamas Amtsantritt aus lokaler Sicht. Was natürlich nicht fehlen darf: die beliebte Glosse von LvG (Lars von der Gönna), der diesmal auf seine unverwechselbare Art den Frühjahrsputz auf die Schippe nimmt.

Zur Ausgabe Februar 2009 

Fotos vom Rhein-Herne-Kanal im Westen der Stadt

inherne November 2008

Lässig leben wie junge kreative Leute


Back to the City” ist angesagt. Vor allem die nachwachsende Generation mag die Trubel-Atmosphäre der Stadt. Wie in der neuen Ausgabe des Stadtmagazins „inherne“ nachzulesen, wagen sich ein paar junge kreative Leute an Wohnformen, die zwar nicht wirklich neu sind, aber in Herne bisher noch nicht einschlugen. Verlassene Gewerbehallen richten sie salopp her und setzen damit Trends. „Lässig leben im Loft“ titelt das daher Stadtmagazin in der neuen Nummer erscheint.
Wohnen ist der thematische Schwerpunkt des Magazins. So befasst sich ein weiterer Artikel mit jungen Familien, die es (zurück) in die Stadt zieht. Konkrete Beispiele zeigen, dass die Kommune darauf mit innovativen und familienfreundlichen Projekten reagiert.
An der Titelgeschichte orientiert sich auch die Glosse von Lars von der Gönna. Sie heißt: „Wenn alles groß und nur die Küche ‚Pantry‘ ist.
„inherne“ denkt auch an Weihnachten. Zum Fest des Jahres serviert Mario Vignola, Wirt des „Ristorante Gallo“, ein italienisches Festmenü. Und der CVJM lädt zum Alleinstehendentreff ein.

Zur Ausgabe November 2008 

Titelbild der inherne-Ausgabe im Juli 2008 mit dem Kettenkarussell.

inherne Juli 2008

Immer wieder packend: Kirmes-Stories

Trotz ihres stattlichen Alters von 573 Jahren produziert die Cranger Kirmes immer wieder neue, spannende Geschichten: Ein paar der faszinierenden Stories sind in der aktuellen Ausgabe des Stadtmagazins "inherne" enthalten: Klaus Renoldi, Konstrukteur und Schausteller in 6. Generation, schildert in der Reportage von inherne-Autor Jens Südmeier, wie er seine Erfindung, den "Höllenblitz", entworfen und gebaut hat.
In einem anderen Artikel berichtet der eingefleischte Kirmesfan Dennis Joswig, warum er und viele andere Leidgenossen so süchtig nach Rummel sind, dass sie sogar deutschlandweit eine Organisation ins Leben riefen.

Die Leser können sich auf viele weitere packende Themen freuen: auf den ultimativen Herner Eisdielen-Test, auf einen erstaunlich kommunikativen Spaziergang am Rhein-Herne-Kanal oder auf musikalische Begegnungen in einem Bunker.

Zur Ausgabe Juli 2008 

Das Bild zeigt die erste Seite des Magazins, den Titel, mit einer Darstellung des lateinamerikanischen Revolutionärs Che Guevara.

inherne Mai 2008

Schritt für Schritt ins Paradies: 40 Jahre "68"


Eine umstrittene Generation feiert Jubiläum: die Achtundsechziger. In den Talkshows treffen sich die Experten und Zeitzeugen, palavern und polemisieren. Berlin, Frankfurt, Paris – die Orte der großen Studentenunruhen. Aber was passierte jenseits der zentralen Schauplätze? Gab es die Kinder von Marx und Coca-Cola auch in Herne und Wanne-Eickel? inherne begibt sich mit dem Publizisten Ralf Piorr auf eine Zeitreise. Der Autor schildert, wie unsere Stadt den Umbruch erlebte und lässt auch die „Alt-68er“ erzählen.

Zur Ausgabe Mai 2008 

Titel der 1. Ausgabe des Stadtmagazins in 2008; gezeigt wird ein Angelhaken in klarem Wasser.

inherne Februar 2008

Das blaue Band der Sympathie


Die Emscher - heute ein eher abstoßender Flusslauf, bald schon "ein blaues Band der Sympathie". Noch fließt das Wasser träge und schmutzig, augenscheinlich ohne Leben, durch ein schnurgerades Bachbett. Aber die Tristesse hat bald ein Ende, denn die Emschergenossenschaft hat mit Vehemenz die Renaturierung in Angriff genommen: Im Jahr 2030 werden Auen- und Bruchwälder den Lauf säumen, Eisvögel auf Kleinfische Jagd machen und Menschen am grünen Ufer spazieren gehen.
In unserer Titelgeschichte "Das blaue Band der Sympathie" berichtet Autor Wolfgang Laufs, wie die Kluft zwischen erstaunlichen Visionen und trauriger Realität schon bald überbrückt werden soll.

Zur Ausgabe Februar 2008 

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