Auch wenn die Kinder „aus dem Gröbsten raus“ sind und Frauen wieder gerne berufstätig werden wollen, stehen sie nicht selten vor dem Problem, dass ein Familienmitglied pflegebedürftig wird. Oft werfen sie ihre Pläne dann zum zweiten Mal über Bord, denn auch die Pflegeaufgaben in der Familie sind meist ein schlecht oder gar nicht bezahlter Frauenjob.
Unterstützungsmöglichkeiten zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf gibt es viele:
Fortschrittliche Firmen haben die Arbeitszeiten flexibilisiert; gesetzlich ist ein Anspruch auf Teilzeittätigkeit verankert worden. Auch Telearbeit ist eine Möglichkeit, Familienpflichten – Kindererziehung oder auch Pflegeaufgaben – mit der Berufstätigkeit verbinden zu können.
Informationen und Beratung zu diesem Thema
Fachstelle FRAU UND BERUF
Ulrike Hammerich
Tel. 0 23 23 / 16 35 82
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