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Meldung vom 21. Oktober 2020

Der Krisenstab berät über die aktuelle Corona-Lage

In Herne wurde bisher bei 954 Personen eine Infektion mit Covid-19 nachgewiesen. Davon sind 623 Personen bereits wieder genesen. Aktuell infiziert sind 322 Personen, von denen sich 24 Personen im Krankenhaus befinden. Neun Personen sind verstorben.
Auch heute hat der Kristenstab der Stadt Herne über die aktuelle Corona-Lage beraten.

Weitere Informationen unter www.herne.de/corona

Der Krisenstab hat sich in seiner Sitzung am Mittwoch, 21. Oktober 2020, mit der gegenwärtigen Corona-Lage befasst. Weiterhin verzeichnet die Stadt Herne in diesen Tagen einen Anstieg von Neuinfektionen mit dem Coronavirus.

Die Stadt Herne prüft die Einführung einer generellen Maskenpflicht auch im Unterricht an weiterführenden Schulen und den Berufskollegs. Die Regelung soll am Montag, 26. Oktober 2020, in Kraft treten. Aktuell läuft die Abstimmung mit den überörtlichen Behörden.

In Kooperation mit der HCR, der Polizei und der Stadt Herne wird es in Kürze eine gemeinsame Aktion geben, um die Einhaltung der Maskenpflicht im Öffentlichen Nahverkehr zu überprüfen.

Mittlerweile sind auch die Kindergärten an der Wilhelmstraße und der Kindergarten Europagarten betroffen. Für einige Kinder und Erzieherinnen wurde vorsorglich Quarantäne angeordnet. Auch hier wird der Fachbereich Gesundheitsmanagement das übliche Verfahren anwenden.

Die Stadtmarketing Herne GmbH hat den Herner Weihnachtsmarkt am Robert-Brauner-Platz abgesagt. Die Absage erfolgte in Abstimmung mit dem Krisenstab der Stadt Herne.

Vor der aktuellen Entwicklung appelliert die Stadt Herne weiter, die allgemein gültigen Hinweise zu beachten, also: Abstand halten, Hände waschen, Alltagsmaske benutzen. Auch im privaten Raum sollte man sich an den Regelungen der Coronaschutzverordnung orientieren. Also Kontakte und Feiern nach Möglichkeit reduzieren.

Das Info-Telefon der Stadt Herne ist montags bis donnerstags von

von 8 bis 16 Uhr und freitags von 8 bis 13 Uhr erreichbar. Das Info-Telefon hilft bei allgemeinen Fragen zur Corona-Krise weiter, eine medizinische Beratung erfolgt dort jedoch nicht. Das Info-Telefon erreichen sie unter den Telefonnummern 0700 / 16 200 000 (6,3 Cent pro 30 Sekunden) und 0800 / 16 12 000 (kostenfrei).

Details der Meldungen
2017-04-26