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Meldung vom 30. November 2020

Krisenstab hat zur Corona-Lage beraten

In seiner Sitzung vom Montag, 30. November 2020, hat der Krisenstab zur aktuellen Corona-Entwicklung in Herne beraten.

Weiterhin befasst sich der Krisenstab mit zusätzlichen Maßnahmen, um in Schulen weiter Kontakte zu reduzieren. Die Stadt Herne befindet sich hierzu in Abstimmung mit den Schulen. Der gestaffelte Schulbeginn und die Entzerrung der Schülerverkehre sind ein positives Beispiel für erfolgreiche Lösungen.

In dieser Woche werden die Planungen für das Impfzentrum weiter intensiviert. Als Standort hierfür ist bereits die Dreifachsporthalle am Revierpark Gysenberg ins Auge gefasst worden. Eine Aussage der Ständigen Impfkommission beim Robert-Koch-Institut dazu, welche Gruppen mit Priorität geimpft werden sollen, wird in den kommenden Tagen erwartet. Diese Informationen sind wichtig für die organisatorischen Planungen, die in dieser Woche im Gespräch mit Partnern fortgeführt werden.

Nachdem es am zurückliegenden Wochenende technische Schwierigkeiten bei der Übermittlung der Fallzahlen gegeben hat, erfolgt gerade eine Überprüfung der für Herne gemeldeten Todesfälle. Bei der Stadt Herne sind 29 Todesfälle in Zusammenhang mit einer Covid-19-Infektion verzeichnet. Beim RKI sind es hingegen 28. Gegenwärtig wird geprüft, ob einer der am Wochenende gemeldeten Todesfälle zwar in Herne verstorben ist, jedoch an einem anderen Ort wohnhaft war.

Nach wie vor werden der Stadt Herne Fälle aus Schulen und Wohneinrichtungen gemeldet. Hier werden die jeweils erforderlichen Testungen veranlasst.

Details der Meldungen
2017-04-26