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Meldung vom 26. Januar 2021

Glaubensgemeinschaften brauchen Hygienekonzepte

Die neue Corona-Schutz-Verordnung gilt auch für Gottesdienste und andere Treffen zur Religionsausübung. Darauf weist der Fachbereich Öffentliche Ordnung der Stadt Herne hin. Glaubensgemeinschaften müssen berücksichtigen, wie stark das lokale Infektionsgeschehen ist und entscheiden dann, ob Treffen vor Ort möglich sind.

Falls Religionsgemeinschaften schon Hygienekonzepte nach der Corona-Schutz-Verordnung vorgestellt haben, gelten diese weiterhin. Weitere Veranstaltungen müssen der Stadt nicht angezeigt werden. Religionsgemeinschaften, die noch keine Konzepte vorgelegt haben, müssen Zusammenkünfte mit mehr als zehn Teilnehmenden spätestens zwei Tage im Voraus beim Fachbereich Öffentliche Ordnung unter ordnungsamt@herne.de anzeigen.

Bei den Veranstaltungen müssen Glaubensgemeinschaften die Regelungen der Corona-Schutz-Verordnung einhalten. Die wichtigsten Regeln sind: Teilnehmende müssen den Mindestabstand von 1,5 Metern einhalten. Um das sicherzustellen, muss die Teilnehmerzahl begrenzt werden. Auch am Sitzplatz müssen medizinische Masken, also OP-Masken oder FFP2-Masken oder KN95/N95-Masken getragen werden. Gemeindegesang ist verboten. Außerdem müssen die Glaubensgemeinschaften die Kontaktdaten der Teilnehmenden erfassen.

Details der Meldungen
2017-04-26