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Meldung vom 28. Januar 2021

Covid-19: Impftermine sind nicht bei der Stadt zu buchen

Die Stadt Herne weist darauf hin, dass sie zu Terminen im Impfzentrum keine Auskunft geben kann. Die Termine werden ausschließlich durch die Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) vergeben. Auch bei Fragen zu den Terminen oder zur Terminbuchung kann nur die KVWL Auskunft geben unter www.116117.de oder Telefon 0800/ 116 117 02.

Die Stadt Herne weist darauf hin, dass sie zu Terminen im Impfzentrum keine Auskunft geben kann. Die Termine werden ausschließlich durch die Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) vergeben. Auch bei Fragen zu den Terminen oder zur Terminbuchung kann nur die KVWL Auskunft geben unter www.116117.de oder Telefon 0800/ 116 117 02.

Im Januar keine Elternbeiträge für Kitas

Der Haupt- und Personalausschuss der Stadt Herne hat in seiner Sitzung am Dienstag, 26. Januar 2021, beschlossen, dass die Erhebung von Elternbeiträgen für Kitas und Kleine Kita Herne für den Monat Januar 2021 ausgesetzt wird. Den Eltern, denen bereits ein Beitrag abgebucht worden ist, wird dieser wieder auf das Konto zurückerstattet. Eltern, die den Beitrag selbst einzahlen und den Monat Januar bereits entrichtet haben, brauchen keinen Beitrag für den Monat Februar zu zahlen. Auch die Elternbeiträge für die Betreuung in der Offenen Ganztagsschule (OGS) werden für einen Monat ausgesetzt.

Selbsttests für Kitas und Kindertagespflege

Der städtische Fachbereich Kinder-Jugend-Familie hat mit den Trägern aller Kitas in Herner Stadtgebiet Gespräche geführt und den Einsatz der zusätzlichen Selbsttests für Mitarbeitende besprochen. Das Interesse der Kitas an diesen Vorsorgemaßnahmen ist sehr groß. Zusätzlich hat der Fachbereich Gesundheitsmanagement in der ersten städtischen Kita das Personal mit Selbsttests geschult. Die Resonanz war sehr positiv und die Handhabung der Tests war einfach. Auch Tagespflegepersonen sollen Zugang zu Selbsttests bekommen, das hat der Krisenstab beschlossen.

Krankenhäuser stellen Schutzmaßnahmen vor

Vertreter der Geschäftsführung der beiden Klinikgruppen, des Evangelischen Krankenhauses (EVK) und der katholischen St. Elisabeth-Gruppe, haben am Donnerstag, 28. Januar 2021, an der Sitzung des städtischen Krisenstabs teilgenommen und die Hygienemaßnahmen der Kliniken vorgestellt. Unter anderem gehören dazu wöchentliche Tests für Patienten und Mitarbeitende. Mitarbeitende können sich zusätzlich jederzeit testen lassen. In den Herner Krankenhäusern besteht eine hohe Impfbereitschaft des Personals.

Die Mitarbeitenden wurden besonders geschult im Hinblick auf den Schutz vor Covid-19. Es gibt spezielle Pausenregelungen, um Ansteckungen zu vermeiden. Da es in Herne einen besonders hohen Anteil an Pflegeschülerinnen und –schülern gibt, liegt dort auch ein besonderes Augenmerk der Krankenhäuser. Die Schülerinnen und Schüler nehmen ausschließlich online am Theorie-Unterricht teil und werden in ihren Präsenzzeiten in den Krankenhäusern speziell in der Hygiene geschult.

Mindestabstand gilt auch für Rauchergruppen

Der Krisenstab der Stadt Herne weist darauf hin, dass auch beim Rauchen die Mindestabstände einzuhalten sind. Immer wieder werden Rauchergruppen im Stadtgebiet gesehen, die dicht zusammenstehen. Dabei besteht ein Infektionsrisiko. Ihre eigenen Mitarbeitenden hat die Stadt Herne bereits zu Beginn der Pandemie dafür sensibilisiert und tut es weiterhin.

Details der Meldungen
2017-04-26