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Meldung vom 17. Juni 2021

Weitere Sonderimpfaktion geplant

Der Krisenstab der Stadt Herne hat am Donnerstag, 17. Juni 2021, über die aktuelle Corona-Lage beraten. Am kommenden Wochenende gibt es wieder eine Sonderimpfaktion mit Impfstoff von Johnson & Johnson. Rund 700 Impfdosen stehen dafür bereit. Die Stadt Herne wird die Anwohnenden wieder per Handzettel und Lautsprecherdurchsage informieren. Weitere Themen in der heutigen Sitzung waren unter anderem die Maskenpflicht an Schulen und in Warteschlagen und die Gästeanzahl bei Trauungen. Bei dem Versuch ein Ersatzformat für die Cranger Kirmes zu finden, konnte zum großen Bedauern der Stadtverwaltung keine Einigung mit dem Land NRW gefunden werden.

Masken nur noch in Schulgebäuden

Auch in Herne gilt ab Montag, 21. Juni 2021, keine Maskenpflicht mehr im Umfeld und auf dem Außengelände von Schulen. Innerhalb der Schulgebäude müssen weiterhin Masken getragen werden.

Maskenpflicht in Warteschlangen

Im Bereich des Impfzentrums im Gysenbergpark gilt ebenfalls keine Maskenpflicht mehr, ausgenommen in der unmittelbaren Warteschlange. Auch in den Fußgängerzonen, auf Parkplätzen und im Umfeld von Einzelhandelsgeschäften gilt keine Maskenpflicht mehr. Auch hier gilt sie nur noch in Warteschlangen und in den Geschäften selbst. In der Gastronomie innen und außen gelten weiterhin Regelungen zum Tragen von Masken.

Corona-Hotline eingestellt

Da es in den vergangenen Wochen kaum noch Anrufe gab, stellt die Stadt Herne ihre Corona-Hotline ab Montag, 21. Juni 2021, vorerst ein. Stattdessen helfen die üblichen Service-Nummern der städtischen Fachbereiche weiter. Die richtigen Ansprechpartner sind auf der Internetseite der Stadt Herne zu finden unter https://www.herne.de/service-hotlines/index.html

Mehr Personen bei Trauungen erlaubt

Bei Trauungen sind wieder mehr Gäste zugelassen. Im Trausaal des Herner Rathauses darf ein Brautpaar sechs Gäste mitbringen, in Schloss Strünkede zehn und im Parkhotel zwölf.

Ersatz für Cranger Kirmes gescheitert

Die Stadt Herne hat angesichts der niedrigen Inzidenzen einen weiteren Versuch unternommen, ein Ersatzformat für die Cranger Kirmes zu finden. Zum großen Bedauern der Stadtverwaltung konnte keine Einigung mit dem Land NRW gefunden werden. Die rechtlichen Vorgaben lassen keine Volksfeste mit einer Mischung aus Gastronomie, Unterhaltung und Fahrgeschäften zu. Dieses Verbot gilt derzeit bis zum 1. September 2021. Deswegen kann es in diesem Jahr keine Cranger Kirmes und auch keine Ersatzveranstaltung geben. Nur vereinzelte Betriebe können verteilt im Stadtgebiet stehen.

Details der Meldungen
2017-04-26