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Meldung vom 21. März 2022

Inklusionsscheck NRW: Land fördert im Jahr 2022 bis zu 300 Maßnahmen

Zur Verbesserung der Inklusion von Menschen mit Behinderung in Nordrhein-Westfalen führt das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales auch in diesem Jahr das Förderprogramm "Inklusionsscheck NRW" fort.

Durch die Bereitstellung von insgesamt 600.000 Euro können bis zu 300 Schecks beispielsweise für die Anschaffung mobiler Rampen, den Einsatz von Gebärdendolmetschern, die Erstellung von Infomaterial in Leichter Sprache oder die Gestaltung barrierefreier Webseiten finanziert werden.

Seit dem 1. Februar haben Vereine, Organisationen oder Initiativen die Möglichkeit, eine Pauschale in Höhe von 2000 Euro für inklusive Vorhaben in Nordrhein-Westfalen zu beantragen, um dadurch die Inklusion von Menschen mit Behinderung vor Ort einfach und unbürokratisch zu unterstützen.

"Gerade kleine Vereine und Initiativen stärken das Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung - und zwar ganz konkret vor Ort", betont Sozialminister Karl-Josef Laumann.

Im vergangenem Jahr bewilligte das Land mehr als 200 Inklusionsschecks. Vom inklusiven Gartenprojekt eines Kleingartenvereins über die barrierefreie Umgestaltung eines Vereinsheims bis hin zu Sportfesten für junge Menschen mit Behinderung.

Mit Unterstützung des Inklusionsschecks gelang es zahlreichen Vereinen und Institutionen, ihre Angebote pandemiebedingt in den digitalen Raum zu verlegen und ihre Internetauftritte barrierefrei zu gestalten oder Workshops im Videoformat durchzuführen.

Für die unkomplizierte und barrierefreie Beantragung des Inklusionsschecks bis zum 30. September 2022 muss seitens der Antragssteller*innen das Ziel verfolgt werden, dass die Maßnahmen die Inklusion von Menschen mit Behinderung verbessern.

Weitere Fördervoraussetzungen sind, dass die Aktivitäten in Nordrhein-Westfalen stattfinden, sich an einen möglichst großen Personenkreis richten, 2022 umgesetzt und nicht von einer anderen Stelle öffentlich gefördert werden.

Interessierte finden weitere Informationen unter www.land.nrw .

Details der Meldungen
2017-04-26