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Meldung vom 08. April 2022

Ausstellung „Aufbruch 50@25“ zeigt Hernes Entwicklung

Im Rathaus Herne ist jetzt eine Fotoausstellung zur Entwicklung der Stadt zu sehen. In Zusammenarbeit mit dem städtischen Fachbereich Kataster und Geoinformation haben das Büro des Oberbürgermeisters und das Stadtarchiv Herne die Ausstellung „Aufbruch 50@25 – Hernes Entwicklungsphasen von 1950 bis 2025“ organisiert.

Oberbürgermeister Dr. Frank Dudda und Stadtarchivar Jürgen Hagen stellten das Projekt am Donnerstag, 7. April 2022, vor. Im Erdgeschoss und der ersten Etage sind die Fotografien ausgestellt.

Herne ist wieder da

Oberbürgermeister Dr. Frank Dudda über die Botschaft der Ausstellung: „Sie zeigt: Herne ist wieder auf dem Platz. Herne ist wieder da und Herne schafft wieder den Anschluss. Die Ausstellung zeigt, dass Herne sich nie hat unterkriegen lassen.“

Die Fotografien reichen von der Nachkriegszeit über den Zusammenschluss von Herne und Wanne-Eickel zur neuen Stadt Herne - bis hin zu den aktuellen Herausforderungen der Globalisierung und Digitalisierung.

Die goldene Stadt

Jürgen Hagen erläuterte die Stadtentwicklung von der Nachkriegszeit bis heute. „Hernes Zentrum blieb im Zweiten Weltkrieg von Bombenangriffen weitgehend verschont. Die Häuser im Geschäfts- und Behördenviertel standen und hatten nur Dach- und Fensterschäden erlitten. Die Unversehrtheit des Stadtkerns rief bei den Besatzungssoldaten Erstaunen hervor. Schnell bekam Herne den Titel ‚Goldene Stadt‘. In der Presse bezeichnete man die Bahnhofstraße gar als ‚Kö des Ruhrgebiets’. Mit der Zeit aber blätterte das Gold ab und mit dem Wiederaufbau in den Nachbarstädten hatte es sich mit der Kö. Es zeigten sich die Nachteile: triste Hinterhöfe, verrottete Straßenzüge, rissige Stuckfassaden“, so Hagen.

Zu jedem Jahrzehnt seit den 50er Jahren finden sich in der Ausstellung fotografische Elemente. Wie die Herner Innenstadt umgebaut wurde zeigt sich gleich in mehreren Fotos.

Herne 2025: Urban – Digital – International

„Mit kreativen und innovativen Ideen sollen Hernes Potentiale bei der Stadtplanung ausgeschöpft werden, um den Herausforderungen der Globalisierung, der Digitalisierung und des Klimaumbaus zu begegnen. Im Sinne dieses Zukunftsbildes entstanden und entstehen unter anderem der Shamrockpark, der Gewerbepark ‚Glückauf Zukunft‘, der Lohofbogen, das Stadtteilzentrum H2Ö, das Wohnhaus K111, der Europagarten, das Quartier Kaiserstraße, das H3, das we-house oder das Quartier Grimberger Pier“, heißt es in einem der Begleittexte in der Ausstellung. Ein perfektes Resümee, das den Aufbruchsgeist in der Stadt beschreibt.

Details der Meldungen
2017-04-26