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Meldung vom 26. April 2022

Pläne für das Funkenbergquartier

Gemeinsam mit der Architektin Alexa Waldow-Stahm hat die Stadt Herne am, Montag, 25. April 2022, ihren Masterplan für die Entwicklung des Funkenbergquartiers nordöstlich des Herner Bahnhofs vorgestellt.

Das gegenwärtig noch durch Brachflächen und alte Industriehallen geprägte Areal bietet großes Entwicklungspotential. „Wir lassen in unserem Prozess, die Stadt umzubauen, nicht nach“, betonte Oberbürgermeister Dr. Frank Dudda bei der Präsentation der Ideen in bewegten Bildern. So soll das Quartier unter anderem Standort des Forschungszentrum Ressourcenschutz werden und damit einen bedeutenden Ankerpunkt durch die Wissenschaft haben. Weitere Möglichkeiten bestehen in einer ergänzenden Nutzung durch Wohnungsbau. „Das Quartier soll Co2-neuterl werden“, erklärte Alexa Waldow-Stahm, eine der bundesweit bedeutendsten Architektinnen für die Reaktivierung vergleichbarer Flächen. „Wir hätten nichts dagegen, wenn am Eingang des Quartiers eine Hochschule stehen würde, aber die Entwicklung ist davon nicht abhängig“, sagte der Oberbürgermeister in Hinblick auf die noch ausstehende Entscheidung zum neuen Standort der Hochschule für Polizei und öffentliche Verwaltung des Landes NRW (HSPV). Gegenwärtig befasst sich die Vergabekammer für bei der Bezirksregierung Münster mit dem Vergabeverfahren. „Wir werden diese Pläne auch auf der polis Convention in Düsseldorf in dieser Woche vorstellen“, erklärte Planungsdezernent Karlheinz Friedrichs. Die polis Convention ist eine Fachmesse Stadt- und Projektentwicklung. „Uns schwebt ein Innovationscampus vor, in dem wir durch den Ostbach auch Wasser erlebbar machen wollen“, unterstrich Achim Wixforth, Leiter des Fachbereichs Umwelt und Stadtplanung. Das Investitionsvolumen für das neue Quartier bezifferte die Runde auf jenseits der 500 Millionen Euro, mehr als 1.000 Arbeitsplätze könnten im Funkenbergquartier entstehen.

Details der Meldungen
2017-04-26