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Meldung vom 20. Dezember 2022

Seit 25 Jahren Rettung aus Höhen und Tiefen

Seit 25 Jahren sind sie in besonderen Höhen, in Tiefen und an schwer zugänglichen Stellen im Einsatz, die Mitglieder der Son-dereinheit Höhenrettung. Sie retten Personen zum Beispiel aus Schächten oder von Stellen, die für eine Drehleiter zu hoch sind.

Im Jahr 1995 beauftragte der damalige Leiter der Feuerwehr Herne, Michael Bennighoff, den damaligen Brandoberinspektor Uwe Matyßek damit, eine Höhenrettungsgruppe für die Stadt Herne aufzustellen. Da-raufhin besuchte Matyßek die Brand- und Katastrophenschutzschule in Heyrothsberge und wurde schließlich Ausbilder im Höhenrettungs-dienst. So konnte er die ersten freiwilligen Mitglieder der Höhenretter ausbilden und 1997 eine der ersten Höhenrettungsgruppen in NRW gründen.

Für diese besonderen Einsätze absolvieren die Feuerwehrbeamten ei-ne Fortbildung und üben zusätzlich zu ihrem normalen Einsatzdienst eine spezielle Übung pro Monat. Über die Jahre hat sich die Höhenret-tungsgruppe technisch und personell verändert, die Ansprüche an die Höhenretter sind gestiegen. Aus diesem Grund hat sich auch die Be-zeichnung geändert und heißt nun spezielle Rettung aus Höhen und Tiefen (SRHT).

Seit 2021 leitet Brandamtmann Dirk Janßen die Höhenrettung, zurzeit umfasst die Sondereinheit 17 Mitglieder aus der Berufs- und ein Mit-glied aus der Freiwilligen Feuerwehr, insgesamt also 18 Rettungskräfte. Geplant ist, weitere Mitglieder der Feuerwehr zu Höhenrettern zu quali-fizieren.

Details der Meldungen
2017-04-26