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Meldung vom 02. Februar 2024

Wohngebäude an der Emscherstraße werden saniert

Der Eigentümer lässt an der Emscherstraße Wohnhäuser sanieren. Darunter befinden sich auch die Gebäude, die im Dezember 2022 von der Stadt Herne aufgrund massiver Mängel für unbewohnbar erklärt werden mussten.

Das Unternehmen „Goldbeck Technical Solutions“ hat vom Eigentümer den Auftrag erhalten, als ausführendes Unternehmen in den Gebäuden 224 Wohnungen mit einer Gesamtwohnfläche von rund 13.000 Quadratmetern zu sanieren. Die Maßnahme umfasst unter anderem die Beseitigung von massiven Wasser-, Brand- und Vandalismusschäden, die Erneuerung der Bäder, die Instandsetzung der Aufzüge, die Erneuerung der elektrischen Anlagen und die Anpassung des Brandschutzes an den aktuellen Stand. Die Maßnahme haben die Stadt Herne und „Goldbeck Technical Solutions“ in einem Pressegespräch am Donnerstag 1. Februar 2024, im Technischen Rathaus vorgestellt. Patrick Möller, Geschäftsführer von „Goldbeck Technical Solutions“erklärte, dass die Arbeiten bereits im Januar begonnen hätten. Die ersten Wohnungen sollen im Juni 2024 bezugsfertig sein. Ende 2024 sollen 100 Wohnungen fertig sein und im Sommer 2025 dann alle Gebäude, die der Auftrag umfasst. Das sind die Gebäude der Stichstraße der Emscherstraße in Richtung Hammerschmidtstraße, die bereits größtenteils leergezogen waren.

„Wir haben in den vergangenen Jahren immer wieder mit den sich stetig verschlechternden Zuständen für die Mieter dort zu tun gehabt. Daher begrüßen wir die Sanierung“, erklärte Stadträtin Stephanie Jordan, die unter anderem für die Wohnungsaufsicht zuständig ist. Stadtrat Dr. Frank Burbulla schilderte die ressortübergreifende Zusammenarbeit in der Verwaltung in Hinblick auf den Wohnkomplex. So habe es vor der Schließung von Gebäuden bereits konzertierte Kontrollaktionen gegeben. Letztlich hatten lebensgefährliche Mängel dazu geführt, dass Teile der Gebäude für unbewohnbar erklärt werden mussten – unter anderem lief Wasser in Elektroinstallationen. Stadtdirektor Dr. Hans Werner Klee erklärte, dass sich die Situation in den vergangenen Jahren dort mit jedem Eigentümerwechsel verschärft habe, so dass dringender Handlungsbedarf bestehe.

  • Dr. Frank Burbulla, Stephanie Jordan. Foto: Frank Dieper, Stadt Herne.
  • Patrick Möller, Dr. Hans Werner Klee. Foto: Frank Dieper, Stadt Herne.
  • Dr. Hans Werner Klee. Foto: Frank Dieper, Stadt Herne.
  • Dr. Frank Burbulla. Foto: Frank Dieper, Stadt Herne
Details der Meldungen
2017-04-26