Ratsinformationssystem

Tagesordnung - des Rates der Stadt  

Bezeichnung: des Rates der Stadt
Gremium: Rat der Stadt
Datum: Di, 26.11.2019 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 16:00 - 18:20 Anlass: Sitzung
Raum: großer Sitzungssaal (Raum 312)
Ort: Rathaus Herne

TOP   Betreff Vorlage

Ö 1  
Revierpark Gysenberg Herne GmbH (RPG): Gewährung von Investitionskostenzuschüssen für die Jahre 2020-2022
Enthält Anlagen
2019/0931  
Ö 2  
Stellenplan 2020
Enthält Anlagen
2019/0810  
Ö 3  
Haushaltssatzung 2020 mit ihren Anlagen (Ergebnisplan inkl. Fortschreibung des Haushaltssanierungsplans 2020-2023, Finanzplan, Teilpläne und Anlagen) sowie vorläufige Haushaltsführung im Jahr 2020
Enthält Anlagen
2019/0911  
Ö 4  
Zweckverband Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) Organbesetzung: Verbandsversammlung
2019/0604  
Ö 5  
Herner Sparkasse - Organbesetzung: Verwaltungsrat
2019/0926  
Ö 6  
entsorgung herne Anstalt öffentlichen Rechts: Satzungsänderung
Enthält Anlagen
2019/0928  
Ö 7  
Fortschreibung Abfallwirtschaftskonzept für die Jahre 2017 bis 2021 für den Bereich "Alttextilsammlung"
Enthält Anlagen
2019/0917  
Ö 8  
Bericht in den bürgerschaftlichen Gremien zur Umsetzung der Förderung nach dem Kommunalinvestitionsförderungsgesetz (KInvFG)
Enthält Anlagen
2019/0733  
Ö 9  
Fortschreibung der verbindlichen kommunalen Pflegeplanung für die Jahre 2020 bis 2022
Enthält Anlagen
2019/0900  
Ö 10  
Endbericht zum Klimafolgenanpassungskonzept für die Stadt Herne
Enthält Anlagen
2019/0739  
    VORLAGE
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Beschlussvorschlag:
 

Der Rat der Stadt Herne

 

  1. beschließt das Klimafolgenanpassungskonzept als Grundlage für die zielgerichtete Weiterarbeit im Bereich Klimaschutz und Klimaanpassung und beauftragt die Verwaltung mit der Umsetzung der Maßnahmenbündel entsprechend der „Handlungskarte Klimaanpassung“ um den Folgen des Klimawandels zu begegnen, unter der Voraussetzung, dass die Finanzierung vorgeschlagener Maßnahmen durch Fördermittel, Aufwendungen Dritter und zur Verfügung stehender Eigenmittel gesichert werden kann.

     
  2.   beauftragt die Verwaltung insbesondere zur Durchführung folgender Maßnahmen:

 

a) In der Stadt Herne soll zukünftig die Berücksichtigung von Erfordernissen der  

   Klimaanpassung und die Integration von Maßnahmen verbindlich in allen Projekten,

   Planungen und Vorhaben sowohl städtischer und externer Art als auch solche, die

   im Rahmen von Routineaufgaben durchgeführt werden, erfolgen. Dazu sind die in

   Folge des Klimafolgenanpassungskonzeptes zu erarbeitenden Checklisten als

   Prüfraster für öffentliche und private Planungs- und Bauprojekte anzuwenden.

 

b) Bau- und Stadtentwicklungsprojekte ab 0,5 ha Planungsraum und Entwicklungen

im Rahmen der WEP Flächen sollen unter Einsatz eines mikroskaligen Klima-
    modells erfolgen. Solche numerischen Simulationsmodelle verdeutlichen den

Vergleich zwischen Ist-Zustand und Planungsalternativen mit verschiedenen

Anpassungsmaßnahmen.

 

 

              

   
    19.09.2019 - Ausschuss für Planung und Stadtentwicklung
    Ö 2 - ungeändert beschlossen
   

Beschluss:

 

Der Ausschuss für Planung und Stadtentwicklung empfiehlt dem Rat der Stadt Herne, folgenden Beschluss zu fassen

 

 

Der Rat der Stadt Herne

 

  1. beschließt das Klimafolgenanpassungskonzept als Grundlage für die zielgerichtete Weiterarbeit im Bereich Klimaschutz und Klimaanpassung und beauftragt                              die Verwaltung mit der Umsetzung der Maßnahmenbündel entsprechend                                 der „Handlungskarte Klimaanpassung“ um den Folgen des Klimawandels                                    zu begegnen, unter der Voraussetzung, dass die Finanzierung vorgeschlagener Maßnahmen durch Fördermittel, Aufwendungen Dritter und zur Verfügung stehender Eigenmittel gesichert werden kann.

     
  2. beauftragt die Verwaltung insbesondere zur Durchführung folgender Maßnahmen:

 

a) In der Stadt Herne soll zukünftig die Berücksichtigung von Erfordernissen der  

   Klimaanpassung und die Integration von Maßnahmen verbindlich in allen Projekten,

   Planungen und Vorhaben sowohl städtischer und externer Art als auch solche, die

   im Rahmen von Routineaufgaben durchgeführt werden, erfolgen. Dazu sind die in

   Folge des Klimafolgenanpassungskonzeptes zu erarbeitenden Checklisten als

   Prüfraster für öffentliche und private Planungs- und Bauprojekte anzuwenden.

 

b) Bau- und Stadtentwicklungsprojekte ab 0,5 ha Planungsraum und Entwicklungen

im Rahmen der WEP Flächen sollen unter Einsatz eines mikroskaligen Klima-
    modells erfolgen. Solche numerischen Simulationsmodelle verdeutlichen den

Vergleich zwischen Ist-Zustand und Planungsalternativen mit verschiedenen

Anpassungsmaßnahmen.

 

 

 

 

Abstimmungsergebnis:

 

 

gesamt

SPD

CDU

Grüne

Die Linke

Piraten-AL

FDP

AfD

dafür:

20

10

5

2

-

1

1

1

dagegen:

-

 

 

 

 

 

 

 

Enthaltung:

-

 

 

 

 

 

 

 

 

Anlagen:  
  Nr. Status Name    
Anlage 1 1 öffentlich TOP 02_Planungsausschuss_19092019 (7601 KB)      
   
    25.09.2019 - Ausschuss für Umweltschutz
    Ö 1 - geändert beschlossen
   

 

Herr Wohlgefahrt von der CDU-Fraktion stellt folgenden Änderungsantrag:

 

Jede einzelne Maßnahme soll über den Gremienweg dem Ausschuss für Umweltschutz  zur Beschlussfassung vorgelegt werden.

 

geänderter Beschluss:


Der Ausschuss für Umweltschutz  empfiehlt dem Rat der Stadt Herne, folgenden Beschluss zu fassen:

 

 

Der Rat der Stadt Herne

 

  1. beschließt das Klimafolgenanpassungskonzept als Grundlage für die zielgerichtete Weiterarbeit im Bereich Klimaschutz und Klimaanpassung und beauftragt die Verwaltung mit der Umsetzung der Maßnahmenbündel entsprechend der „Handlungskarte Klimaanpassung“ um den Folgen des Klimawandels zu begegnen, unter der Voraussetzung, dass die Finanzierung vorgeschlagener Maßnahmen durch Fördermittel, Aufwendungen Dritter und zur Verfügung stehender Eigenmittel gesichert werden kann.
     

 

Abstimmungsergebnis:

 

 

gesamt

SPD

CDU

Grüne

Die Linke

Piraten-AL

FDP

AfD

dafür:

21

10

5

2

1

1

1

1

dagegen:

-

 

 

 

 

 

 

 

Enthaltung:

-

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  1. beauftragt die Verwaltung insbesondere zur Durchführung folgender Maßnahmen:

 

a) In der Stadt Herne soll zukünftig die Berücksichtigung von Erfordernissen der  

   Klimaanpassung und die Integration von Maßnahmen verbindlich in allen Projekten,

   Planungen und Vorhaben sowohl städtischer und externer Art als auch solche, die

   im Rahmen von Routineaufgaben durchgeführt werden, erfolgen. Dazu sind die in

   Folge des Klimafolgenanpassungskonzeptes zu erarbeitenden Checklisten als

   Prüfraster für öffentliche und private Planungs- und Bauprojekte anzuwenden.

 

b) Bau- und Stadtentwicklungsprojekte ab 0,5 ha Planungsraum und Entwicklungen

im Rahmen der WEP Flächen sollen unter Einsatz eines mikroskaligen Klima-
    modells erfolgen. Solche numerischen Simulationsmodelle verdeutlichen den

Vergleich zwischen Ist-Zustand und Planungsalternativen mit verschiedenen

Anpassungsmaßnahmen.

 

Jede einzelne Maßnahme soll über den Gremienweg dem  Ausschuss für Umweltschutz  zur Beschlussfassung vorgelegt werden.

 

 

Abstimmungsergebnis:

 

 

gesamt

SPD

CDU

Grüne

Die Linke

Piraten-AL

FDP

AfD

dafür:

21

10

5

2

1

1

1

1

dagegen:

-

 

 

 

 

 

 

 

Enthaltung:

-

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Anlagen:  
  Nr. Status Name    
Anlage 1 1 öffentlich TOP 01_Umweltausschuss_25-09-2019 (7483 KB)      
   
    29.10.2019 - Bezirksvertretung Wanne
    Ö 5 - geändert beschlossen
   

Geänderter Beschluss:

 

Auf Vorschlag von Herrn Bezirksverordneten Droste, stimmt die Bezirksvertretung Wanne über den geänderten Beschlussvorschlag vom Umweltausschuss analog ab.

 

Die Bezirksvertretung Wanne empfiehlt dem Rat der Stadt folgenden geänderten Beschluss zu fassen:

 

  1. beschließt das Klimafolgenanpassungskonzept als Grundlage für die zielgerichtete Weiterarbeit im Bereich Klimaschutz und Klimaanpassung und beauftragt die Verwaltung mit der Umsetzung der Maßnahmenbündel entsprechend der „Handlungskarte Klimaanpassung“ um den Folgen des Klimawandels zu begegnen, unter der Voraussetzung, dass die Finanzierung vorgeschlagener Maßnahmen durch Fördermittel, Aufwendungen Dritter und zur Verfügung stehender Eigenmittel gesichert werden kann.

 

  1. beauftragt die Verwaltung insbesondere zur Durchführung folgender Maßnahmen:

 

a)      In der Stadt Herne soll zukünftig die Berücksichtigung von Erfordernissen der Klimaanpassung und die Integration von Maßnahmen verbindlich in allen Projekten, Planungen und Vorhaben sowohl städtischer und externer Art als auch solche, die im Rahmen von Routineaufgaben durchgeführt werden, erfolgen. Dazu sind die in Folge des Klimafolgenanpassungskonzeptes zu erarbeitenden Checklisten als Prüfraster für öffentliche und private Planungs- und Bauprojekte anzuwenden.

 

b)      Bau- und Stadtentwicklungsprojekte ab 0,5 ha Planungsraum und Entwicklungen im Rahmen der WEP Flächen sollen unter Einsatz eines mikroskaligen Klimamodells erfolgen. Solche numerischen Simulationsmodelle verdeutlichen den Vergleich zwischen Ist-Zustand und Planungsalternativen mit verschiedenen Anpassungs­maßnahmen.

 

 

Jede einzelne Maßnahme soll über den Gremienweg der  Bezirksvertretung Wanne  zur Beschlussfassung vorgelegt werden.

 

 

Hinweis der Schriftführung:

Die gezeigte Präsentation wird der Niederschrift im Ratsinformationssystem beigefügt.

Abstimmungsergebnis:

 

 

gesamt

SPD

CDU

Grüne

Die Linke

Piraten/AL

FDP

dafür:

10

4

4

-

-

1

1

dagegen:

1

-

-

1

-

-

-

Enthaltung

1

1

-

-

-

-

-

 

Anlagen:  
  Nr. Status Name    
   
    30.10.2019 - Bezirksvertretung Sodingen
    Ö 3 - ungeändert beschlossen
   

Beschluss:

 

Die Bezirksvertretung Sodingen empfiehlt dem Rat der Stadt folgenden Beschluss zu fassen:
 

Der Rat der Stadt Herne

 

  1. beschließt das Klimafolgenanpassungskonzept als Grundlage für die zielgerichtete Weiterarbeit im Bereich Klimaschutz und Klimaanpassung und beauftragt die Verwaltung mit der Umsetzung der Maßnahmenbündel entsprechend der „Handlungskarte Klimaanpassung“ um den Folgen des Klimawandels zu begegnen, unter der Voraussetzung, dass die Finanzierung vorgeschlagener Maßnahmen durch Fördermittel, Aufwendungen Dritter und zur Verfügung stehender Eigenmittel gesichert werden kann.

     
  2. beauftragt die Verwaltung insbesondere zur Durchführung folgender Maßnahmen:

 

a) In der Stadt Herne soll zukünftig die Berücksichtigung von Erfordernissen der  

   Klimaanpassung und die Integration von Maßnahmen verbindlich in allen Projekten,

   Planungen und Vorhaben sowohl städtischer und externer Art als auch solche, die

   im Rahmen von Routineaufgaben durchgeführt werden, erfolgen. Dazu sind die in

   Folge des Klimafolgenanpassungskonzeptes zu erarbeitenden Checklisten als

   Prüfraster für öffentliche und private Planungs- und Bauprojekte anzuwenden.

 

b) Bau- und Stadtentwicklungsprojekte ab 0,5 ha Planungsraum und Entwicklungen

im Rahmen der WEP Flächen sollen unter Einsatz eines mikroskaligen Klima-
    modells erfolgen. Solche numerischen Simulationsmodelle verdeutlichen den

Vergleich zwischen Ist-Zustand und Planungsalternativen mit verschiedenen

Anpassungsmaßnahmen.

 

 

 

 

Abstimmungsergebnis:

 

 

gesamt

SPD

CDU

IG Sodingen

Lütjens

dafür:

14

7

4

2

1

dagegen:

 

 

 

 

 

Enthaltung:

 

 

 

 

 

 

Anlagen:  
  Nr. Status Name    
   
    31.10.2019 - Bezirksvertretung Eickel
    Ö 2 - geändert beschlossen
   

Herr Barzik beantragt, dem geänderten Beschlussvorschlag des Umweltausschusses zu folgen. Hier wurde zu 2. des Beschlussvorschlages Folgendes ergänzt:

 

Jede einzelne Maßnahme soll über den Gremienweg der Bezirksvertretung Eickel zur Beschlussfassung vorgelegt werden.

 

geänderter Beschluss:

 

Die Bezirksvertretung Eickel empfiehlt dem Rat der Stadt folgenden Beschluss zu fassen:

 

  1. beschließt das Klimafolgenanpassungskonzept als Grundlage für die zielgerichtete Weiterarbeit im Bereich Klimaschutz und Klimaanpassung und beauftragt die Verwaltung mit der Umsetzung der Maßnahmenbündel entsprechend der „Handlungskarte Klimaanpassung“ um den Folgen des Klimawandels zu begegnen, unter der Voraussetzung, dass die Finanzierung vorgeschlagener Maßnahmen durch Fördermittel, Aufwendungen Dritter und zur Verfügung stehender Eigenmittel gesichert werden kann.

 

  1. beauftragt die Verwaltung insbesondere zur Durchführung folgender Maßnahmen:

 

a) In der Stadt Herne soll zukünftig die Berücksichtigung von Erfordernissen der Klimaanpassung und die Integration von Maßnahmen verbindlich in allen Projekten, Planungen und Vorhaben sowohl städtischer und externer Art als auch solche, die im Rahmen von Routineaufgaben durchgeführt werden, erfolgen. Dazu sind die in Folge des Klimafolgenanpassungskonzeptes zu erarbeitenden Checklisten als Prüfraster für öffentliche und private Planungs- und Bauprojekte anzuwenden.

 

b) Bau- und Stadtentwicklungsprojekte ab 0,5 ha Planungsraum und Entwicklungen im Rahmen der WEP Flächen sollen unter Einsatz eines mikroskaligen Klimamodells erfolgen. Solche numerischen Simulationsmodelle verdeutlichen den Vergleich zwischen Ist-Zustand und Planungsalternativen mit verschiedenen Anpassungsmaßnahmen.

 

Jede einzelne Maßnahme soll über den Gremienweg der Bezirksvertretung Eickel zur Beschlussfassung vorgelegt werden.

 

 

 

Hinweis der Schriftführung:

Die gezeigte Präsentation ist der Niederschrift im Ratsinformationssystem beigefügt.

Abstimmungsergebnis:

 

 

gesamt

SPD

CDU

Die Grünen

Die Linke

FDP

Piraten-AL

dafür:

12

5

3

1

1

1

1

dagegen:

 

 

 

 

 

 

 

Enthaltung:

 

 

 

 

 

 

 

 

   
    31.10.2019 - Bezirksvertretung Herne-Mitte
    Ö 4 - ungeändert beschlossen
   

Beschluss:

 

Die Bezirksvertretung Herne-Mitte empfiehlt dem Rat der Stadt Herne folgenden Beschluss zu fassen:

 

Der Rat der Stadt Herne

 

  1. beschließt das Klimafolgenanpassungskonzept als Grundlage für die zielgerichtete Weiterarbeit im Bereich Klimaschutz und Klimaanpassung und beauftragt die Verwaltung mit der Umsetzung der Maßnahmenbündel entsprechend der „Handlungskarte Klimaanpassung“ um den Folgen des Klimawandels zu begegnen, unter der Voraussetzung, dass die Finanzierung vorgeschlagener Maßnahmen durch Fördermittel, Aufwendungen Dritter und zur Verfügung stehender Eigenmittel gesichert werden kann.

     
  2.   beauftragt die Verwaltung insbesondere zur Durchführung folgender Maßnahmen:

 

a) In der Stadt Herne soll zukünftig die Berücksichtigung von Erfordernissen der  

   Klimaanpassung und die Integration von Maßnahmen verbindlich in allen Projekten,

   Planungen und Vorhaben sowohl städtischer und externer Art als auch solche, die

   im Rahmen von Routineaufgaben durchgeführt werden, erfolgen. Dazu sind die in

   Folge des Klimafolgenanpassungskonzeptes zu erarbeitenden Checklisten als

   Prüfraster für öffentliche und private Planungs- und Bauprojekte anzuwenden.

 

b) Bau- und Stadtentwicklungsprojekte ab 0,5 ha Planungsraum und Entwicklungen

im Rahmen der WEP Flächen sollen unter Einsatz eines mikroskaligen Klima-
    modells erfolgen. Solche numerischen Simulationsmodelle verdeutlichen den

Vergleich zwischen Ist-Zustand und Planungsalternativen mit verschiedenen

Anpassungsmaßnahmen.

 

 

 

 

Abstimmungsergebnis:

 

 

gesamt

SPD

CDU

Grüne

Die Linke

AfD

dafür:

15

8

5

1

 

1

dagegen:

 

 

 

 

 

 

Enthaltung:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

   
    05.11.2019 - Haupt- und Personalausschuss
    Ö 3 - geändert beschlossen
   

Herr Stadtrat Friedrichs berichtet von geänderten Beschlüssen vorberatender Gremien und schlägt vor, den Beschlussvorschlag entsprechend anzupassen. Herr Oberbürgermeister Dr. Dudda lässt über den geänderten Beschlussvorschlag abstimmen.

 

Beschluss:

 

Der Haupt- und Personalausschuss empfiehlt dem Rat der Stadt folgenden Beschluss zu fassen:

 

Der Rat der Stadt Herne

 

  1. beschließt das Klimafolgenanpassungskonzept als Grundlage für die zielgerichtete Weiterarbeit im Bereich Klimaschutz und Klimaanpassung und beauftragt die Verwaltung mit der Umsetzung der Maßnahmenbündel entsprechend der „Handlungskarte Klimaanpassung“ um den Folgen des Klimawandels zu begegnen, unter der Voraussetzung, dass die Finanzierung vorgeschlagener Maßnahmen durch Fördermittel, Aufwendungen Dritter und zur Verfügung stehender Eigenmittel gesichert werden kann.

 

  1. beauftragt die Verwaltung insbesondere zur Durchführung folgender Maßnahmen:

 

a) In der Stadt Herne soll zukünftig die Berücksichtigung von Erfordernissen der Klimaanpassung und die Integration von Maßnahmen verbindlich in allen Projekten, Planungen und Vorhaben sowohl städtischer und externer Art als auch solche, die im Rahmen von Routineaufgaben durchgeführt werden, erfolgen. Dazu sind die in Folge des Klimafolgenanpassungskonzeptes zu erarbeitenden Checklisten als Prüfraster für öffentliche und private Planungs- und Bauprojekte anzuwenden.

 

b) Bau- und Stadtentwicklungsprojekte ab 0,5 ha Planungsraum und Entwicklungen im Rahmen der WEP Flächen sollen unter Einsatz eines mikroskaligen Klimamodells erfolgen. Solche numerischen Simulationsmodelle verdeutlichen den Vergleich zwischen Ist-Zustand und Planungsalternativen mit verschiedenen Anpassungsmaßnahmen.

 

Jede einzelne Maßnahme soll über den Gremienweg dem jeweils zuständigen Gremium zur Beschlussfassung vorgelegt werden.

Abstimmungsergebnis:

 

 

gesamt

SPD

CDU

Grüne

Linke

Piraten/AL

OB

dafür:

12

5

3

1

1

1

1

dagegen:

 

 

 

 

 

 

 

Enthaltung:

 

 

 

 

 

 

 

 

   
    26.11.2019 - Rat der Stadt
    Ö 10 - geändert beschlossen
   

geänderter Beschluss:

 

Der Rat der Stadt Herne

 

  1. beschließt das Klimafolgenanpassungskonzept als Grundlage für die zielgerichtete Weiterarbeit im Bereich Klimaschutz und Klimaanpassung und beauftragt die Verwaltung mit der Umsetzung der Maßnahmenbündel entsprechend der „Handlungskarte Klimaanpassung“ um den Folgen des Klimawandels zu begegnen, unter der Voraussetzung, dass die Finanzierung vorgeschlagener Maßnahmen durch Fördermittel, Aufwendungen Dritter und zur Verfügung stehender Eigenmittel gesichert werden kann.

     
  2.   beauftragt die Verwaltung insbesondere zur Durchführung folgender Maßnahmen:

 

a) In der Stadt Herne soll zukünftig die Berücksichtigung von Erfordernissen der  

   Klimaanpassung und die Integration von Maßnahmen verbindlich in allen Projekten,

   Planungen und Vorhaben sowohl städtischer und externer Art als auch solche, die

   im Rahmen von Routineaufgaben durchgeführt werden, erfolgen. Dazu sind die in

   Folge des Klimafolgenanpassungskonzeptes zu erarbeitenden Checklisten als

   Prüfraster für öffentliche und private Planungs- und Bauprojekte anzuwenden.

 

b) Bau- und Stadtentwicklungsprojekte ab 0,5 ha Planungsraum und Entwicklungen

im Rahmen der WEP Flächen sollen unter Einsatz eines mikroskaligen Klima-
    modells erfolgen. Solche numerischen Simulationsmodelle verdeutlichen den

Vergleich zwischen Ist-Zustand und Planungsalternativen mit verschiedenen

Anpassungsmaßnahmen.

 

 

Jede einzelne Maßnahme soll über den Gremienweg dem jeweils zuständigen Gremium zur Beschlussfassung vorgelegt werden.

 

Abstimmungsergebnis:

 

 

gesamt

SPD

CDU

Grüne

Linke

Piraten/AL

AfD

FDP

UB

OB

dafür:

51

23

14

4

3

2

2

2

-

1

dagegen:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Enthaltung:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

   
    03.12.2019 - Naturschutzbeirat
    Ö 1 - zur Kenntnis genommen
   

Der Beirat nimmt die Vorstellung des Konzeptes von Herrn Wirbals zur Kenntnis.

 

Demnach sollen bereits im Wesentlichen den Problemen der

 

-          Überhitzung in verdichteten Stadtteilen

 

und

 

der Überflutungsgefahr durch Starkregenereignissen

in verdichteten Siedlungsbereichen durch Festlegung von Maßnahmen in der Bauleitplanung entgegengetreten werden.

Herr Wirbals stellte die Herausforderungen für die Städte im Hinblick auf vorsorgende Planung und der Durchführung von präventiven Maßnahmen mittels des erstellten Strategiepapiers vor.

 

Dieses Konzeptpapier geht insbesondere auf die

 

-          Lage von Hitzearealen und Überflutungsbereichen im Stadtgebiet

-           

-          räumliche Verteilung der betroffenen Bevölkerungsgruppen

 

und

 

-          Lage der klimasensiblen Einrichtungen

 

ein.

 

Des Weiteren werden die möglichen Strategien zur  Anpassung an die Folgen des Klimawandels im kommunalen Bereich vorgestellt.

 

Das gesamte Klimaanpassungskonzept ist im Informationssystem der Stadt Herne einsehbar.

03.12.2019

Seite: 1/1

 

Ö 11  
Mitteilungen des Oberbürgermeisters    
Ö 12  
Anfragen der Stadtverordneten    
N 1     Wanne-Herner Eisenbahn und Hafen GmbH (WHE); Geschäftsführungsangelegenheiten      
N 2     Stadtwerke Herne AG - Beteiligung an der Shamrock Energie GmbH      
N 3     Verkauf des Grundstücks Friedrich der Große 70      
N 4     Mitteilungen des Oberbürgermeisters      
N 5     Anfragen der Stadtverordneten