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Auszug - Mitteilungen der Bezirksvorsteherin und der Verwaltung  

der Bezirksvertretung des Stadtbezirks Sodingen
TOP: Ö 14
Gremium: Bezirksvertretung Sodingen Beschlussart: zur Kenntnis genommen
Datum: Mi, 22.11.2006 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 16:00 - 19:10 Anlass: Sitzung
Raum: Bürgersaal der Akademie Mont Cenis
Ort:
 
Beschluss

Frau Marquardt teilt mit, dass am 10

Frau Marquardt teilt mit, dass am 10.12.2006 um 11:00 Uhr an der Akademie der TV Börnig-Sodingen den Akademie-Walk vorstellen wird. Die Mitglieder der Bezirksvertretung sind herzlich eingeladen daran teilzunehmen.

 

Herr Brodehl teilt zu der Umplanung der Straße am Hafen Friedrich der Große folgendes mit:

Der Ausbau der Hafenzufahrt wurde in der Sitzung der Bezirksvertretung am 17.05.2006 unter der Vorlage Nr. 2006 / 0253 beschlossen, mit dem Hinweis, dass die Lage der Straße abhängig von der Überprüfung der Hafenmauer hinsichtlich der künftigen Belastung ist.

Im vorgestellten Plan war vorgesehen an der parallel zum Hafenbecken verlaufenden Straße am südlichen Rand einen 2,50 m breiten Längsparkstreifen zu bauen. Der Parkstreifen sollte zur Auflockerung des Straßenraumes in regelmäßigen Abständen durch Baumbeete unterbrochen werden.

Im Anschluss an den Parkstreifen war südlich angrenzend ein 2,00 m breiter Gehweg geplant.

Am nördlichen Rand der Straße, mittig des Hafenbeckens, sollte eine ca. 30,00 m lange und 5,00 m breite Fläche für die temporäre Aufstellung von Autokrane eingerichtet werden.

Durch die zwischenzeitlichen Untersuchung und Schürfungen im Bereich der Hafenmauer wurden in der geplanten Straßentrasse Betonbauwerke vorgefunden. Es wird befürchtet, dass die Straße aufgrund der möglicherweise ungleichen Setzungsverhältnisse im Planum später dauerhafte Schäden im Straßenkörper aufweisen könnte.

Zur Vermeidung einer kostenintensiven Dauerunterhaltung der Straße hat die Verwaltung eine Änderung gegenüber der bereits beschlossenen Planung vorgenommen.

 Geplant ist, die bisher südlich angeordneten Nebenanlagen , wie den Parkstreifen mit 2,50 m Breite und dem Gehweg mit 2,00 m Breite nördlich der Straße anzuordnen. Dies hat den Vorteil, dass die Straßentrasse beibehalten werden kann und die Betonkonstruktion unter den Nebenanlagen liegt.

 

Außerdem soll aufgrund der fehlenden statischen Unterlagen zum jetzigen Zeitpunkt auf die Aufstellfläche für einen Autokran verzichtet werden.

 

Die Planänderung verursacht keine Erhöhung der Baukosten.