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Auszug - Parksituation in der Straße "Am Schrebergarten" - Anfrage des Bezirksverordneten Hesse vom 13.08.2008 -  

der Bezirksvertretung des Stadtbezirks Herne-Mitte
TOP: Ö 13
Gremium: Bezirksvertretung Herne-Mitte Beschlussart: zur Kenntnis genommen
Datum: Do, 28.08.2008 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 16:00 - 19:35 Anlass: Sitzung
Raum: großer Sitzungssaal (Raum 312)
Ort: Rathaus Herne
2008/0486 Parksituation in der Straße "Am Schrebergarten"
- Anfrage des Bezirksverordneten Hesse vom 13.08.2008 -
   
 
Status:öffentlichVorlage-Art:Anfrage SPD
Verfasser:Willi Hesse
Federführend:FB 11 - Rat und Bezirksvertretungen Beteiligt:FB 53 - Tiefbau und Verkehr
Bearbeiter/-in: Peter, Jochen   
 
Beschluss

Schon länger beklagen sich Anwohner der Straße „Am Schrebergarten“ über die Verkehrssituation in der Straße

Schon länger beklagen sich Anwohner der Straße „Am Schrebergarten“ über die Verkehrssituation in der Straße. Es handelt sich um eine Einbahnstraße mit relativ geringem Straßenquerschnitt, die häufig beidseitig von Besuchern der Kleingartenanlage zugeparkt wird. Ein Bürgersteig ist auf beiden Seiten nicht vorhanden.

 

Durch die Parksituation haben Anwohner oft Probleme, mit ihren Fahrzeugen Häuser und Stellplätze zu erreichen. Personen mit Kinderwagen oder Gehhilfen sind vielfach gezwungen, die Straßenmitte zu benutzen. Verschärft wird die ganze Situation zudem durch die Baumaßnahme in der Straße „Am Bohrhammer“, weil zahlreiche Anlieger nun zusätzlich in der Straße „Am Schrebergarten“ parken.

 

Ich bitte die Verwaltung um Beantwortung folgender Frage:

 

Kann die dortige Verkehrssituation durch Anbringen von Halteverbotsschildern auf der rechten Durchfahrtsseite entschärft werden?

 

 

Herr Becker beantwortet die Anfrage wie folgt:

 

Die in der Straßenverkehrsordnung eingeforderte zwingende Notwendigkeit zur Anordnung von Verkehrszeichen wird im Bereich der Straße „Am Schrebergarten“ nicht festgestellt.

Ein beidseitiges Beparken der Fahrbahn konnte im Rahmen zahlreicher Ortsbegehungen nicht beobachtet werden.

Lediglich vor einem Wohnhaus wird an der südlichen Fahrbahnseite ein Fahrzeug abgestellt.

Hierdurch wird der dort verkehrende Fußgänger nicht mehr als den örtlichen Gegebenheiten entsprechend behindert oder gefährdet. Aufgrund des sehr geringen Verkehrsaufkommens sowie des gleichermaßen überschaubaren Fußgängeraufkommens sind bei der Nutzung der Fahrbahn durch den Fußgänger bisher keine Gefahrensituationen festgestellt worden.

Eine zusätzliche Belastung im Bereich des ruhenden Verkehrs durch die Bautätigkeit in der Straße des Bohrhammers ist nicht festzustellen.