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Auszug - Querungshilfe Bismarckstraße - Anfrage des Bezirksverordneten Schnarre vom 28.05.2009 -  

der Bezirksvertretung des Stadtbezirks Herne-Mitte
TOP: Ö 9
Gremium: Bezirksvertretung Herne-Mitte Beschlussart: zur Kenntnis genommen
Datum: Mi, 10.06.2009 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 16:00 - 19:22 Anlass: Sitzung
Raum: großer Sitzungssaal (Raum 312)
Ort: Rathaus Herne
2009/0401 Querungshilfe Bismarckstraße
- Anfrage des Bezirksverordneten Schnarre vom 28.05.2009 -
   
 
Status:öffentlichVorlage-Art:Anfrage SPD
Verfasser:BVO Schnarre, DetlevAktenzeichen:FB 11
Federführend:FB 11 - Rat und Bezirksvertretungen Beteiligt:FB 53 - Tiefbau und Verkehr
 
Beschluss

Der ALDI-Markt Cranger Straße / Bismarckstraße ist fußläufig über die Bismarckstraße mangels Gehwege nicht sicher erreichbar

Der ALDI-Markt Cranger Straße / Bismarckstraße ist fußläufig über die Bismarckstraße mangels Gehwege nicht sicher erreichbar.

 

Insofern gestaltet es sich für Fußkundschaft des Discounters als ausgesprochen schwierig, den Geschäftsbereich sicher zu erreichen.

 

Aus diesem Grunde bitten wir die Verwaltung um Beantwortung folgender Fragen:

 

1.       Besteht die Möglichkeit, auf der Bismarckstraße in Höhe Zoo Zenner eine Querungshilfe in Form einer Mittelinsel bzw. eines Fußgängerüberweges zu errichten?

 

       2.  Ist der Bau eines Gehweges an der Bismarckstraße geplant?


Die Anfrage wird von Herrn Sablinski beantwortet:

 

Zu Frage 1.:

Der Bau einer Mittelinsel ist aufgrund des vorhandenen Straßenquerschnittes nicht möglich (Breite der Fahrbahn ca. 7,5 m). Die Voraussetzungen für die Anlage eines Zebrastreifens sind nicht gegeben.

 

Zu Frage 2.:

Für die Anlage eines Gehweges entlang der östlichen Straßenseite der Bismarckstraße (vom ALDI-Markt bis La-Roche-Straße) sind in größerem Umfang planerische und bauliche Aufwendungen erforderlich. Der Grünbereich mit Baumbestand muss entfernt und die Böschung mit Stützwänden abgefangen werden. Die Umsetzung dieser Maßnahme ist abhängig von der  Bereitstellung finanzieller Mittel, welche gegebenenfalls dann im Haushalt eingestellt werden müssen.

Die Verwaltung schlägt vor, Planungen zu erstellen, wie der Gehweg ausgebaut werden kann. Die von der Verwaltung erarbeiteten Lösungen werden dann der Bezirksvertretung in einer der nächsten Sitzungen vorgestellt.