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Auszug - Koordination von Straßensperrungen - Anfrage des Bezirksverordneten Steinharter vom 07.04.2010 -  

der Bezirksvertretung des Stadtbezirks Eickel
TOP: Ö 7
Gremium: Bezirksvertretung Eickel Beschlussart: zur Kenntnis genommen
Datum: Do, 22.04.2010 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 16:00 - 19:34 Anlass: Sitzung
Raum: Eickeler Markt 1
Ort: Bürgersaal des Sud- und Treberhauses
2010/0216 Koordination von Straßensperrungen
- Anfrage des Bezirksverordneten Steinharter vom 07.04.2010 -
   
 
Status:öffentlichVorlage-Art:Anfrage FDP
Verfasser:BVO Steinharter, UlrichAktenzeichen:FB 11
Federführend:FB 11 - Rat und Bezirksvertretungen Beteiligt:FB 53 - Tiefbau und Verkehr
 
Wortprotokoll
Beschluss

 

Im März wur¬den fast zur glei¬chen Zeit und ohne Vor¬an¬kün¬di¬gung so¬wohl die Stra¬ße Auf der Wil¬be als auch der Bahn¬über¬gang Plu¬to-/Gör¬res¬stra¬ße ge¬sperrt

Im März wurden fast zur gleichen Zeit und ohne Vorankündigung sowohl die Straße Auf der Wilbe als auch der Bahnübergang Pluto-/Görresstraße gesperrt. Da beide Verkehrswege auch dem Berufsverkehr nach Gelsenkirchen dienen, verdichteten sich beide Verkehrsströme auf eine kleine Umleitungsstrecke.

 

Die FDP stellt in diesem Zusammenhang folgende Fragen:

 

1) Was war die Ursache für die zunächst nicht ersichtliche Sperrung des Bahnüberganges?

 

2) Hätte es nicht eine bessere Abstimmung geben können?

 

3) Warum gab es keinen Warnhinweis auf die bevorstehenden Vollsperrungen?

 

 

Herr Becker antwortet wie folgt:

 

zu Fragen 1. und 2.:

 

Die Sperrung des Bahnüberganges Plutostraße steht in unmittelbarem Zusammenhang mit der Kanalbaumaßnahme „Auf der Wilbe“.

 

Wegen der Vollsperrung der Straße „Auf der Wilbe“ muss der Linienverkehr umgeleitet werden. Die Umleitung erfolgt über Plutostraße und Görresstraße.

 

Da der Bahnübergang Plutostraße häufig geschlossen ist, entsteht dort ständig ein Rückstau durch wartende Kraftfahrzeuge. Diese würden das Abbiegen der Linienbusse von der Plutostraße in die Görresstraße – und umgekehrt – verhindern.

 

Um eine Anbindung des gesamten angrenzenden Wohnquartiers an den ÖPNV zu gewährleisten, wurde daher die Freihaltung des Einmündungsbereiches durch Sperrung des Bahnüberganges beschlossen.

 

 

zu Frage 3:

 

Auf die Vollsperrung wird in beiden Fahrtrichtungen durch entsprechende Vorwegweiser (Tafeln ca. 2 x 3 m) hingewiesen.

 

Vor Beginn der Baumaßnahme sowie Ausführung der Fahrbahnsperrungen erfolgten entsprechende Mitteilungen in der örtlichen Presse.