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Auszug - Prüfauftrag zur Benennung einer öffentlichen Verkehrsfläche nach Joseph-Pierre-Monin; Beschluss der Bezirksvertretung Sodingen vom 02.12.2009 - mündlicher Bericht der Verwaltung -  

der Bezirksvertretung des Stadtbezirks Sodingen
TOP: Ö 4
Gremium: Bezirksvertretung Sodingen Beschlussart: zur Kenntnis genommen
Datum: Mi, 21.04.2010 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 16:00 - 20:45 Anlass: Sitzung
Raum: Bürgersaal der Akademie Mont Cenis
Ort:
 
Beschluss
Abstimmungsergebnis

Herr Schmid berichtet, dass aufgrund des Antrages der SPD-Fraktion und des GRÜNEN die Verwaltung geprüft hat, inwieweit der Mont-Cenis-Platz bzw

Herr Schmid berichtet, dass aufgrund des Antrages der SPD-Fraktion und des GRÜNEN die Verwaltung geprüft hat, inwieweit der Mont-Cenis-Platz bzw. ein Teil des Mont-Cenis-Platzes umbenannt werden kann.

 

Eine Umbenennung wird seitens der Verwaltung als kritisch angesehen. Auch eine Heraustrennung eines Teiles, wie z.B. die Wochenmarktfläche wird als nicht sinnvoll angesehen.

 

Alternativ wird seitens der Verwaltung vorgeschlagen, den öffentlichen Fußweg rund um die Akademie Mont-Cenis nach dem Ingenieur Joseph Pierre Monin (1837 – 1910) zu benennen.

 

Joseph Pierre Monin erwarb im Jahre 1871 mit seinem Partner Francois Auguste Viviers insgesamt fünf Zechenfelder in Sodingen und gründete dort die Zeche Mont Cenis. Monin war gleichzeitig der erste Direktor und Repräsentant der Zeche bis 1896.

 

Sollte der Vorschlag die Zustimmung der Bezirksvertretung finden, wird die Verwaltung, nach vorheriger Einbringung in den Ältestenrat, eine Beschlussvorlage erstellen.

 

 

Frau Marquardt stellt den Vorschlag der Verwaltung zu Abstimmung:

 

Beschluss

 

Die Bezirksvertretung stimmt dem Vorschlag der Verwaltung zu, den Fußweg rund um die Akademie Mont-Cenis nach Joseph Pierre Monin zu benennen.

 

Abstimmungsergebnis:

Abstimmungsergebnis:

 

dafür:

15

dagegen:

0

Enthaltung:

0

 

 

Herr Rickert gibt für die CDU-Fraktion zu Protokoll, dass ergänzend eine Tafel zur Ehrung von Monin, z.B. am ehemaligen Pförtnerhaus, angebracht werden könnte.