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Auszug - Anfragen der Ausschussmitglieder  

des Ausschusses für Planung und Stadtentwicklung
TOP: Ö 11
Gremium: Ausschuss für Planung und Stadtentwicklung Beschlussart: zur Kenntnis genommen
Datum: Di, 07.09.2010 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 16:15 - 17:50 Anlass: Sitzung
Raum: kleiner Sitzungssaal (Raum 214)
Ort: Rathaus Herne
 
Beschluss

11

11.1 Frau Hildenbrand von der SPD-Fraktion bezieht sich auf TOP 3 – Erschließungsanlagen zum  Bebauungsplan 213 „Am Westerfeld“ und  fragt die  Verwaltung, wie es mit der Kreuzung  Shamrockstraße  in Höhe  der  Lokalität  „Sonne“  aussieht  und ob es Sinn macht die Shamrockstraße dort abzubinden.

 

Herr Becker vom Fachbereich 53 / Tiefbau und Verkehr entgegnet, dass schon eine farbliche Abgrenzung erfolgt  ist. Käme es zu einer Absperrung, müsste eine neue Beschlussvorlage eingebracht werden.

 

11.2 Für die CDU-Fraktion fragt Herr Finke nach den Maßnahmen für Wanne-Nord.

 

Herr Becker vom Fachbereich 53 / Tiefbau und Verkehr erwidert, dass auf dem nördlichen   Teil der Hauptstraße die vorgesehenen Maßnahmen vorgenommen werden. Lediglich  die  Laternen sind nicht enthalten. Hierfür müssten eigene Mittel im Rahmen der normalen Umbauten in Anspruch genommen werden.

 

11.3 Des Weiteren erkundigt  sich Herr Finke nach dem aktuellen Sachstand bezüglich „Glückaufplatz“.

 

Herr Stadtrat Terhoeven erklärt, dass eine Abstandsfläche mit einer Baulast gesichert werden muss. Dazu fehlt noch die Unterschrift eines im Ausland lebenden Anliegers.

 

11.4 Auch möchte Herr Finke wissen wie es mit der Bochumer Straße weitergeht.

 

Lt. Herrn Terhoeven  müssen erst die Fragen aus dem Bezirk abgewartet und abgearbeitet  werden. Für einen Beschluss ist als Zeitfenster Herbst 2010 möglich.

 

11.5 Frau Hildenbrand möchte von der Verwaltung wissen, ob der Radweg entlang der gesamten Berliner Straße verläuft.

 

Herr Becker bejaht.

 

11.6 Herr Bloch von der FDP-Fraktion fragt die Verwaltung ob es bei dem Ausbau der A 43 bleiben wird oder ob Sparvorschläge greifen.

 

Herr Terhoeven antwortet, dass es bei den bisherigen Planungen bleiben soll.

 

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