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Auszug - Bericht vom 18.03.2011 über die Prüfung im Fachbereich Öffentliche Ordnung und Sport hier: Sachgebiet "Dienstfahrten des Marktmeisters"  

des Rechnungsprüfungsausschusses
TOP: Ö 2
Gremium: Rechnungsprüfungsausschuss Beschlussart: zur Kenntnis genommen
Datum: Do, 14.07.2011 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 16:00 - 17:00 Anlass: Sitzung
Raum: kleiner Sitzungssaal (Raum 214)
Ort: Rathaus Herne
2011/0432 Bericht vom 18.03.2011 über die Prüfung im Fachbereich Öffentliche Ordnung und Sport
hier: Sachgebiet "Dienstfahrten des Marktmeisters"
   
 
Status:öffentlichVorlage-Art:öffentliche Beschlussvorlage
Verfasser:Herr Kwasny -2235-
Federführend:FB 14 - Rechnungsprüfung Bearbeiter/-in: Kämper, Heike
 
Beschluss

Herr Kwasny berichtet über das Ergebnis der Nachprüfung des bereits im Jahre 2008 geprüften Sachgebietes

Herr Kwasny berichtet über das Ergebnis der Nachprüfung des bereits im Jahre 2008 geprüften Sachgebietes. Er habe festgestellt, dass die seinerzeitigen Prüfungsempfehlungen nicht umgesetzt worden seien. Daher habe er in seinem aktuellen Bericht vorgeschlagen, folgende Möglichkeiten in Betracht zu ziehen:

  • Übernahme von Aufgaben des Marktmeisters durch MitarbeiterInnen des KOD
  • Einsatz eines Leasingfahrzeugs und Wegfall der Zahlung von Wegstreckenentschädigungen

 

Auf Anfrage von Frau SV Tittel zu Seite 5 des Berichtes wägt Herr Hasler die Vor- und Nachteile der kürzesten gegen die schnellste Route ab. Dabei erläutert er die unterschiedlichen Aufgaben und Tätigkeiten des Marktmeisters. Herr SV Heinzel unterstützt die Ausführungen von Herrn Hasler.

 

Herr SV Kielholz merkt an, die Nachprüfung habe statt – wie angekündigt – nach einem Jahr erst nach drei Jahren stattgefunden. Herr SV Schlüter weist darauf hin, dass dies angesichts der personellen Veränderungen im Fachbereich Rechnungsprüfung gerechtfertigt sei.

 

Die Fragen von Herrn SV Mecking beantwortet Herr Kwasny. Besonders erläutert er den städtischen Antragsvordruck auf Fahrkostenerstattung. Herr Harbott ergänzt mit Ausführungen über die personelle Entwicklung. So sei die Aufgabe ursprünglich von mehreren Marktmeistern wahrgenommen worden. Zu der Frage, ob sich ein Leasingfahrzeug lohne, stellt Herr Harbott fest, dass dies erst ab einer jährlichen Fahrleistung von 14.000 km der Fall sei.

 

Abschließend nimmt der Ausschuss den Bericht zur Kenntnis.