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Auszug - Autofahrer auf dem Bürgersteig Bahnhofstraße zwischen Auguststraße und Jobststraße - Anfrage des Bezirksverordneten Elbracht vom 04.04.2013 -  

der Bezirksvertretung des Stadtbezirks Herne-Mitte
TOP: Ö 16
Gremium: Bezirksvertretung Herne-Mitte Beschlussart: zur Kenntnis genommen
Datum: Do, 18.04.2013 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 16:01 - 18:31 Anlass: Sitzung
Raum: großer Sitzungssaal (Raum 312)
Ort: Rathaus Herne
2013/0221 Autofahrer auf dem Bürgersteig Bahnhofstraße zwischen Auguststraße und Jobststraße
- Anfrage des Bezirksverordneten Elbracht vom 04.04.2013 -
   
 
Status:öffentlichVorlage-Art:Anfrage
Verfasser:BVO Elbracht, Wilhelm
Federführend:FB 53 - Tiefbau und Verkehr Beteiligt:FB 44 - Öffentliche Ordnung
Bearbeiter/-in: Darnieder, Martina   
 
Beschluss


Der Bürgersteig der Bahnhofstraße wird zwischen Auguststraße und Jobststraße ständig durch Pkw benutzt. Grund hierfür sind hauptsächlich die Besucher des Schnellimbisses auf der Jobststraße, die den Bürgersteig als Durchfahrt benutzten. Gerade in den Abendstunden ist dieser Missstand verstärkt zu beobachten. Fußgänger und Fahrradfahrer werden durch die rücksichtslose Fahrweise ebenso gefährdet wie die Rechtsabbieger, die von der Bahnhofstraße in die Jobststraße einbiegen.

 

In diesem Zusammenhang bitten die Unabhängigen Bürger um die Beantwortung folgender Fragen:

 

 

1.              Ist es möglich, die Zufahrt über den Bürgersteig durch einen oder zwei Sperrpfosten in               Höhe des Hauses Bahnhofstraße 198 zu unterbinden?

 

2.              Wann kann die Maßnahme umgesetzt werden?

 

 

Herr Becker nimmt zu der Anfrage wie folgt Stellung:

 

Die geschilderte Situation ist der Verwaltung bekannt. Der o.g. Bereich wird regelmäßig durch den FB Öffentliche Ordnung kontrolliert. Es wurden in diesem Zusammenhang Ordnungswidrigkeiten festgestellt und auch geahndet.

Um in diesem Bereich bzgl. der angesprochenen Problematik Abhilfe zu schaffen, muss der gesamte Einfahrtsbereich mit ortsfesten Sperrpfosten versehen werden. Diese Maßnahme ist bereits beauftragt und wird schnellstmöglich umgesetzt.

Die bereits vorhandenen runden Betonpoller werden immer wieder durch Unbekannte zur Seite geschoben, um so ein Parken auf dem Gehweg zu ermöglichen. Der städtische Bauhof ist in regelmäßigen Kontrollintervallen vor Ort, um bis zum festen Einbau neuer Pfosten die gefährlichen Situationen durch ein Zurücksetzen der Betonpoller nach Möglichkeit zu begrenzen.