Ratsinformationssystem

Auszug - Bebauungsplan Nr. 229 - Castroper Straße -. Stadtbezirk Sodingen Frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit gemäß § 3 Abs. 1 Baugesetzbuch (BauGB)  

der Bezirksvertretung des Stadtbezirks Sodingen
TOP: Ö 1
Gremium: Bezirksvertretung Sodingen Beschlussart: zur Kenntnis genommen
Datum: Mi, 25.09.2013 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 16:00 - 18:55 Anlass: Sitzung
Raum: Bürgersaal der Akademie Mont Cenis
Ort:
2013/0537 Bebauungsplan Nr. 229 - Castroper Straße -. Stadtbezirk Sodingen
Frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit gemäß § 3 Abs. 1 Baugesetzbuch (BauGB)
   
 
Status:öffentlichVorlage-Art:Berichtsvorlage
Verfasser:Herr Lökenhoff, Tel. 3009
Federführend:FB 51 - Umwelt und Stadtplanung Bearbeiter/-in: Dill, Sabine
 
Beschluss


Herr Ritscherle vom Büro Scheuvens und Wachten sowie Herr Lökenhoff erläutern die Planung und stellen verschiedene mögliche Bebauungsmodelle vor.

 

Anschließend wird der Öffentlichkeit die Möglichkeit zur Stellungnahme gegeben.

 

Frau Buddemeier-Ennenbach erklärt, dass sie es am liebsten sähe, wenn der jetzige Zustand bestehen bliebe. Sie sei aber kompromissbereit und könne sich evtl. mit der kleinen Lösung einverstanden erklären.

Das Landschaftsschutzgebiet darf aber keinesfalls tangiert werden.

Sie weist auch darauf hin, dass es eine Kaltluftschneise gibt, die vom Vossnacken bis zur Akademie reicht. Bei einer Bebauung (große Lösung) würde diese beeinträchtigt.

 

Herr Wixforth erklärt, dass bereits jetzt Baurecht besteht, aber eine geordnete Bebauung angestrebt wird. Hinsichtlich der angesprochenen Kaltluftschneise wird es eine Untersuchung geben. Wenn diese vorhanden ist, spräche es gegen eine große Lösung.

 

Herr Rickert außert sich hinsichtlich des geplanten Wohnens positiv, den Landschaftsschutz sollte man aber im Auge behalten.

 

Herr Hagedorn bezweifelt die die positiven Auswirkungen auf die Naherholung. Insbesondere merkt er negativ die Versiegelung von Flächen an.

 

Herr Wixforth erklärt hinsichtlich der Versiegelung, dass es dafür Ausgleichsflächen geben wird, die Landschaftsräume werden zur Naherholung erschlossen.

 

Herr Grunert merkt an, dass durch diesen Bebauungsplan eine Chance gegeben ist, den Bereich positiv zu gestalten.