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Auszug - Mitteilungen der Vorsitzenden und der Verwaltung  

des Ausschusses für Planung und Stadtentwicklung
TOP: Ö 9
Gremium: Ausschuss für Planung und Stadtentwicklung Beschlussart: zur Kenntnis genommen
Datum: Di, 21.01.2014 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 16:00 - 18:45 Anlass: Sitzung
Raum: kleiner Sitzungssaal (Raum 214)
Ort: Rathaus Herne
 
Wortprotokoll
Beschluss

 

9.1     Herr Stadtrat Friedrichs teilt  mit, dass das die offizielle Grundsteinlegung für das neue Kaufland auf dem Glückaufplatz am Mittwoch, dem 29. Januar 2014 um 14:00 Uhr stattfindet.  Auch die Mitglieder des Ausschusses für Planung und Stadtentwicklung sind  eingeladen.

9.2.    Des Weiteren teilt Herr Stadtrat Friedrichs mit, dass zusammen mit der Mittelanforderung für 2014 im Rahmen der Stadterneuerung der Antrag auf Gelder für die energetische Erneuerung in Höhe von ca. 8 Mio. gestellt wird.

 

9.3.    Bezüglich der anstehenden Markierungsarbeiten auf der Bochumer Straße zwischen Südstraße und Westring teilt Herr Friedrichs mit:

Der Fachbereich 53 / Tiefbau und Verkehr wird unter Berücksichtigung der bereits vor­liegenden Planungen und Studien in den kommenden Monaten / während des Baus des 2. Bauabschnittes eine endgültige bauliche Lösung zur Schaffung eines Radfahr­streifens prüfen und mit Kostendarstellung und Zeitplan zur weiteren politischen Beratung vorlegen.

Zur Schaffung einer verkehrssicheren Übergangslösung wird wie folgt verfahren:

  • Aufbringen einer Mittelmarkierung zwischen den Knotenpunkten.
  • Markieren jeweils eines Angebotsstreifens / Schutzstreifens für Radfahrer auf beiden Fahrbahnseiten zwischen den Knotenpunkten,
  • damit Schaffung eines überbreiten Fahrstreifens zwischen den Knotenpunkten je Richtung.
  • Aufbringen der für den - teils signalgeregelten - Betrieb der Knotenpunkte notwendigen Markierungen, insbesondere Geradeaus- und Abbiegespuren.
  • Alle Markierungen werden zur Verdeutlichung des Übergangscharakters als Gelbmarkierung aufgebracht!

 

Diese Vorgehensweise wurde bereits einvernehmlich mit der Polizei und der Ver­kehr­s­­­technik abgestimmt und steht nur noch unter dem Vorbehalt einer Zustimmung des Fachbereichs Öffentliche Ordnung / Straßenverkehrsbehörde.

Die Markierungsarbeiten können durchgeführt werden, sobald es die Witterungsverhältnisse zulassen. Dafür werden konstante Temperaturen von über 10° benötigt.