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Auszug - Zwischenstand Kolumbarien auf dem Ostfriedhof - Anfrage des Bezirksverordneten Grunert vom 20.01.2014 -  

der Bezirksvertretung des Stadtbezirks Sodingen
TOP: Ö 5
Gremium: Bezirksvertretung Sodingen Beschlussart: zur Kenntnis genommen
Datum: Mi, 05.02.2014 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 16:00 - 19:15 Anlass: Sitzung
Raum: Bürgersaal der Akademie Mont Cenis
Ort:
2014/0039 Zwischenstand Kolumbarien auf dem Ostfriedhof
- Anfrage des Bezirksverordneten Grunert vom 20.01.2014 -
   
 
Status:öffentlichVorlage-Art:Anfrage SPD
Verfasser:BVO Grunert, Mathias
Federführend:FB 55 - Stadtgrün Bearbeiter/-in: Gresch, Norbert
 
Beschluss


Bereits im Mai 2013 brachte die Bezirksvertretung Sodingen auf Initiative der SPD-Fraktion einen Prüfantrag auf den Weg, damit die Verwaltung untersucht, in welcher Form es möglich ist, in der Trauerhalle auf dem Ostfriedhof eine Kolumbarienanlage unterzubringen. Dadurch hätten Horsthauser Bürger die Möglichkeit, ihre Lieben im unmittelbaren Umfeld bestatten zu lassen, zumal die Trauerhalle ohnehin erhalten bleiben soll.

 

Daher bitten wir die Verwaltung um die Beantwortung folgender Fragen in der Sitzung am 5. Februar 2014

 

  1. Wie weit sind die Prüfungen bereits fortgeschritten?

 

  1. Zeichnet sich bereits eine Tendenz an, in welcher Form eine entsprechende Kolumbarienanlage in der Trauerhalle sinnvoll untergebracht werden könnte?

 

  1. Wann ist mit dem abschließenden Prüfungsbericht zu rechnen?

 

 

Herr Kuhl antwortet wie folgt:

 

 

Zu Frage1:

 

Um eine Planung von Kolumbarien in der Kapelle auf dem Ostfriedhof angehen zu können, bedurfte es zunächst der Beurteilung der Bausubstanz. Diese ist durch das GMH durchgeführt worden.

 

Es wird empfohlen, die Heizung, Wasserleitungen sowie die Entwässerung auf den heutigen Stand der Technik zu bringen. Darüber hinaus müssen die Entwurfsvarianten hinsichtlich der statischen Erfordernisse geprüft werden.

 

Zu Frage2:

 

Das Gebäudemanagement ist zurzeit dabei, planerische Varianten für eine Kolumbarienanlage zu erarbeiten und das notwendige Investitionsvolumen zu ermitteln. Dabei wird sowohl eine ganz einfache Variante, als auch die Möglichkeit der Erweiterung geprüft.

 

 

Zu Frage3:

 

Das GMH beabsichtigt im März die Varianten erarbeitet zu haben. Nach Abstimmung in der Verwaltung kann dann die BV Sodingen  erneut informiert werden.