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Auszug - Anfrage: Anschlussbeschäftigung für alle Auszubildenden  

des Haupt- und Personalausschusses
TOP: Ö 17.1
Gremium: Haupt- und Personalausschuss Beschlussart: zur Kenntnis genommen
Datum: Di, 26.08.2014 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 15:30 - 16:10 Anlass: Sitzung
Raum: kleiner Sitzungssaal (Raum 214)
Ort: Rathaus Herne
2014/0538 Anfrage: Anschlussbeschäftigung für alle Auszubildenden
   
 
Status:öffentlichVorlage-Art:Anfrage Die Linke
Verfasser:DIE LINKE
Federführend:FB 11 - Rat und Bezirksvertretungen Beteiligt:FB 12 - Personal und Zentraler Service
Bearbeiter/-in: Gresch, Norbert   
 
Beschluss


 

Wie in der Sitzung des Rates am 1. Juli 2014 gesagt wurde, wollte sich die Verwaltung der Stadt für eine Anschlussbeschäftigung aller Auszubildenden der Stadt Herne, die dieses Jahr erfolgreich ihre Abschlussprüfung gemacht haben, einsetzen.

 

In diesem Zusammenhang bitten wir um die Beantwortung folgender Fragen:

 

 

  1.      Wie viele Auszubildende aus welchen Berufen hat die Stadt Herne und deren               Tochtergesellschaften übernommen?

 

  1.      Wie viele Auszubildende aus welchen Berufen konnten mit Unterstützung der               Verwaltung bei Dritten unterkommen?

 

  1.      Bei wie vielen Auszubildenden aus welchen Berufen ist eine Anschlussbeschäftigung               nicht gewährleistet?

 

Herr Oberbürgermeister Schiereck antwortet wie folgt:

 

Zu Frage 1:

Im Sommer 2014 absolvierten 20 Nachwuchskräfte ihre Abschlussprüfung, wovon 18 Auszubildende im ersten Anlauf erfolgreich waren. Die Stadt Herne hat 15 Nachwuchskräften eine Weiterbeschäftigung angeboten. Eine Übernahme erfolgte durch die Tagungs- und Gastronomiegesellschaft Herne mbH. Insofern erfolgte für 90% der Auszubildenden eine Anschlussschlussbeschäftigung.

 

Die Absolventinnen und Absolventen kommen aus folgenden Ausbildungsberufen:

a)   Stadtinspektoranwärter/-in

b)   Verwaltungsfachangestellte/r

c)   Kaufmann/-frau für Bürokommunikation

d)   IT-Systemelektroniker/-in

e)   Fachinformatiker/-in

f)     Fachkraft für Veranstaltungstechnik

g)   Straßenbauer/-in

h)   Immobilienkaufmann/-kauffrau

i)      Tischler/-in

j)      Vermessungstechniker/-in

 

 

Zu Frage 2:

keine

 

zu Frage 3:

Für zwei Nachwuchskräfte in den Ausbildungsberufen „Straßenbauer/in“ und Tischler/-in“ war der berufliche Einstieg bei der Stadt Herne nicht möglich.

 

Besondere Anmerkung:

Die Verwaltung stellte die Nachwuchskraft zu i) außerhalb des seinerzeit geltenden Einstellungsrhythmus für die Ausbildung über Bedarf ein. Ihm wurde die Möglichkeit geboten, seine Ausbildung bei der Stadt Herne fortzuführen. Im Vorfeld wurde sein Ausbildungsverhältnis aufgrund einer Insolvenz einer Tischler Firma gekündigt.