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Auszug - Anfrage: Parken auf der Straße Am Böckenbusch  

der Bezirksvertretung des Stadtbezirks Eickel
TOP: Ö 8
Gremium: Bezirksvertretung Eickel Beschlussart: zur Kenntnis genommen
Datum: Do, 07.05.2015 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 16:00 - 17:00 Anlass: Sitzung
Raum: Eickeler Markt 1
Ort: Bürgersaal des Sud- und Treberhauses
2015/0270 Anfrage: Parken auf der Straße Am Böckenbusch
   
 
Status:öffentlichVorlage-Art:Anfrage CDU
Verfasser:BVO Barzik, Andreas
Federführend:FB 44 - Öffentliche Ordnung Bearbeiter/-in: Grimm, Harald
 
Beschluss


Bereits im Juni 2012 wurde in der Bezirksvertretung in einer Anfrage (Vorlage BVE/11/2012) das Parken auf der Straße Am Böckenbusch behandelt. Es wurde bemängelt, dass – insbesondere in dem Bereich der Einmündung der Kastanienallee bis zur Unterführung (zwischen Heitkampgelände und dem Gelände der Zeche General Blumenthal) – nicht angemeldete und schrottreife Fahrzeuge abgestellt werden.

Verkehrsteilnehmer, die von der Kastanienallee kommen, können aufgrund der Kurve selbst bei dem vorgeschriebenen Tempo 30 die abgestellten Fahrzeuge nur sehr spät erkennen. Das Problem verschärft sich bei Dunkelheit, da die Hindernisse schlecht oder gar nicht beleuchtet sind oder nicht über vorgeschriebene Reflektoren verfügen.

Die Verwaltung teilte im Jahre 2012 mit, dass die Situation bekannt sei und Abhilfe geschaffen werden solle.

Ich bitte die Verwaltung um Beantwortung folgender Fragen:

  1. Welche Maßnahmen wurden seinerzeit getroffen?
  2. Welche Verbesserungen können seitens der Verwaltung noch erfolgen, um die gefährliche Verkehrssituation zu entschärfen?

 

 

Wie in der Sitzung der Bezirksvertretung im Juni 2012 angekündigt, wurden am 29.06.2012 im angesprochenen Bereich Halteverbotsschilder (VZ 283) aufgestellt. Die Verkehrsüberwachung überprüft regelmäßig die Einhaltung dieser Vorschrift.

 

Die meisten der dort abgestellten Fahrzeuge stehen auf dem Privatgelände der Bahn.

 

Durch die regelmäßigen Überprüfungen stehen nur noch vereinzelt abgemeldete Fahrzeuge im öffentlichen Verkehrsraum.

 

Die Verwaltung sagt zu, diesen Bereich weiterhin eingehend zu prüfen.