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Auszug - Integriertes Kleinräumiges Monitoring – Erster Herner Monitoringbericht  

des Ausschusses für Kinder, Jugend und Familie
TOP: Ö 4
Gremium: Ausschuss für Kinder, Jugend und Familie Beschlussart: beschlossen
Datum: Mi, 18.05.2016 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 16:00 - 18:25 Anlass: Sitzung
Raum: großer Sitzungssaal (Raum Nr. 30)
Ort: Rathaus Wanne
2016/0218 Integriertes Kleinräumiges Monitoring – Erster Herner Monitoringbericht
   
 
Status:öffentlichVorlage-Art:öffentliche Beschlussvorlage
Verfasser:Frau Hagemann, 3014
Federführend:FB 51 - Umwelt und Stadtplanung Bearbeiter/-in: Fischer, Gabriele
 
Beschluss
Abstimmungsergebnis
Anlagen:  
  Nr. Status Name    
Anlage 1 1 öffentlich 160518 Kleinräumiges Monitoring (3649 KB)      


Beschluss:

 

Der Rat der Stadt Herne nimmt den Ersten Herner Monitoringbericht zur Kenntnis und beauftragt die Verwaltung, das kleinräumige Monitoringsystem in regelmäßigen Abständen fortzuschreiben.

 

 

 


Frau Sopart war während der Abstimmung nicht anwesend.

 

Abstimmungsergebnis:

 

 

gesamt

SPD

CDU

Grüne

Linke

Piraten/AL

Sonstige

dafür:

14

4

1

1

1

1

6

dagegen:

0

0

0

0

0

0

0

Enthaltung:

0

0

0

0

0

0

0

 

Herr Högemeier fragt an, ob die Ergebnisse des kleinräumigen Monitoring den Mandatsträgern auch elektronisch zur Verfügung gestellt werden können und eine Evaluierung sowie ein Zwischenbericht vorgesehen sind. Herr Rogge erklärt, dass kein ganzheitlicher Zwischenbericht vorgesehen ist, jedoch einzelne Teilbereiche, die auf Zahlen einer amtlichen Statistik basieren, auch zwischendurch zur Verfügung gestellt werden können. Bei Teilbereichen die auf der Infrastrukturauswertung basieren, können Angaben erst im nächsten Monitoringbericht erfolgen. Es ist eine Fortschreibung nach 3 Jahren vorgesehen. In den folgenden Monitoringberichten sollen weitere Tabellen mit Vergleichen dargestellt werden, damit Veränderungen in den einzelnen Bereichen nachvollzogen werden können.

 

Frau Sopart fragt nach, warum das kleinräumige Monitoring nicht im Schulausschuss vorgestellt wird. Herr Rogge gab an, dass die Vorstellung in den Ausschüssen auf Grund eines Beschlusses des Verwaltungsvorstandes erfolgt, aber eine Vorstellung im Schulausschuss auch denkbar ist.

 

Herr Roßbach fragt nach, ob eine Aufbereitung der Daten für die Kommunalpolitik und auch für die Bürger vorgesehen ist. Herr Rogge gibt an, dass nach erfolgtem Ratsbeschluss eine kleine Druckauflage geplant ist. Ob einer Veröffentlichung im Intranet geplant ist, ist ihm nicht bekannt.