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Auszug - Verschiedenes  

des Beirates für die Belange von Menschen mit Behinderungen
TOP: Ö 10
Gremium: Beirat für die Belange v. Menschen mit Behinderungen Beschlussart: (offen)
Datum: Do, 02.06.2016 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 16:00 - 17:35 Anlass: Sitzung
Raum: großer Sitzungssaal (Raum Nr. 30)
Ort: Rathaus Wanne
 
Wortprotokoll
Beschluss
Abstimmungsergebnis

 

 

 

-          Herr Simon berichtet, dass es an der ungesicherten Querungsstelle auf der Roonstraße/Ecke Werderstraße im Bereich des Autohauses Kleer noch immer zu hohe Kanten bei den abgesenkten Bordsteinen gäbe, die ein großes Hindernis für Menschen im Rollstuhl darstellten, die in der Einrichtung der Lebenshilfe für ambulant betreutes Wohnen auf der Werderstraße lebten.

 

 

Anmerkung der Geschäftsstelle:

 

Da Herr Simon bereits in der Vergangenheit die ungesicherte Querungsstelle mehrfach in den Beiratssitzungen kritisiert und die Geschäftsstelle daraufhin den Fachbereich Tiefbau und Verkehr (FB 22) kontaktiert hatte, ergab eine erneute Nachfrage, dass die dort bereits vor Jahren durchgeführte Absenkung der Bordsteine nach alter DIN-Norm umgesetzt wurde. Anstelle einer „0“-Absenkung befinden sich dort Bordsteinhöhen von ca. drei Zentimetern.

Aus diesem Grund hat der FB 22 auch keinen weiteren Handlungsbedarf gesehen.

 

Die Geschaftsstelle wird erneut den FB 22 mit der Bitte um „0“-Absenkung der vorhandenen Bordsteinkanten anschreiben und auf die besondere Problematik der ambulanten Wohneinrichtung für Menschen mit Behinderung der Lebenshilfe auf der Werder Straße hinweisen (hohe Anzahl von Rollstuhlfahrern/Rollstuhlfahrerinnen).

 

-          Von mehreren Mitgliedern des Beirates wird die Ampelschaltung an der Bochumer Straße im Bereich des gesamten Kreuzungspunktes Kreuzkirche /U-Bahn/Bushalte-

stellen kritisiert. Die Grünphase für die Fußnger sei viel zu kurz, so dass die Ampel schon während des Überquerens der Fahrbahn auf rot schaltet. Zudem seien die Querungsinseln so schmal, dass nur eine geringe Anzahl von Personen dort Platz findet. Kommen noch Fahrräder, Kinderwagen, Rollstuhl- bzw. Rollatorfahrer/-innen dazu, stehen diese teilweise auf der Straße, was zu gefährlichen Situationen führen kann.

Zudem sei die Absenkung der Bürgersteige im Berich des Penny-Marktes nicht ausreichend, so dass Rollstuhl- und Rollatorennutzer/-innen die Straße nur mit erheblichen Schwierigkeiten überqueren könnten.

 

Frau Szelag schlägt vor, zwecks Überprüfung der Angelegenheit kurzfristig einen Ortstermin mit dem Arbeitskreis Barrierefreies Bauen zu vereinbaren.

 

 

-          Herr Gersmann lädt die Anwesenden zum Sommerfest der Werkstätten für Behinderte ein, dass am 10.09.2016 ab 13:00 Uhr in den Wohnstätten für Behinderte stattfindet.