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Auszug - Anfrage: Verkehrssicherheit in der Straße "Im Uhlenbruch"  

der Bezirksvertretung des Stadtbezirks Sodingen
TOP: Ö 14
Gremium: Bezirksvertretung Sodingen Beschlussart: zur Kenntnis genommen
Datum: Mi, 08.03.2017 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 17:00 - 20:22 Anlass: Sitzung
Raum: Bürgersaal der Akademie Mont Cenis
Ort:
2017/0153 Anfrage: Verkehrssicherheit in der Straße "Im Uhlenbruch"
   
 
Status:öffentlichVorlage-Art:Anfrage_Formular
Verfasser:BVO Pietas, Sven
Federführend:FB 44 - Öffentliche Ordnung Bearbeiter/-in: Gresch, Norbert
 
Beschluss


In der Sitzung der Bezirksvertretung Sodingen am 26.10.2016 teilte die Verwaltung mit, dass aufgrund des festgestellten Verkehrsaufkommens die Anbringung des Verkehrszeichens 250 (Verbot für Fahrzeuge aller Art) mit Zusatzzeichen Radfahrer und Anlieger frei angeordnet worden sei. Die Anordnung wurde wegen der Befürchtung, die Verkehrsströme könnten umgeleitet werden, wieder rückgängig gemacht. Hierzu hatte die Verwaltung mitgeteilt, die Auswirkungen auf die Verkehrsströme sollte im Rahmen des Routinegespräches zwischen FB 44, 53 und Polizei thematisiert werden.

 

Die CDU-Fraktion bittet Sie in diesem Zusammenhang, in der nächsten Sitzung der Bezirksvertretung Sodingen am 08.03.2017 nachstehende Fragen von der Verwaltung beantworten zu lassen:

 

  1. Wurde das Thema im Rahmen des Routinegespräches thematisiert? Wenn ja mit welchem Ergebnis?
  2. Wurden weitere Alternativen zur Steuerung der Verkehrsströme erörtert? Wenn ja welche?

 

 

 

Herr Becker antwortet wie folgt:

 

Die Angelegenheit wurde im Rahmen des Routinegesprächs nochmals eingehend erörtert.

Das bereits im Oktober vorgestellte Prüfergebnis hat sich nicht geändert.

Bei Anordung des Verkehrszeichens 250 würden sich die Verkehrsströme sowohl auf die Parallelstraßen als auch auf die Quartierstraßen verteilen, was dort zu weiteren Belastungen führen würde.

 

Aufgrund der Schilderung einer Bürgerin und eines Bürgers, dass die Parksituation im Bereich Schultenstraße/Im Uhlenbruch besorgniserregend sei, sagt Herr Becker zu, das Thema gemeinsam mit der Feuerwehr sowie der Verkehrsbehörde zu erörtern.