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Auszug - Anfrage der Stadtverordneten Lukas - SPD Ratsfraktion: Raumsituation der Verbraucherzentrale in Herne  

des Betriebsausschusses Gebäudemanagement Herne (GMH)
TOP: Ö 4.2
Gremium: Betriebsausschuss Gebäudemanagement Herne Beschlussart: zur Kenntnis genommen
Datum: Di, 09.05.2017 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 16:00 - 16:55 Anlass: Sitzung
Raum: kleiner Sitzungssaal (Raum 214)
Ort: Rathaus Herne
2017/0303 Anfrage der Stadtverordneten Lukas - SPD Ratsfraktion: Raumsituation der Verbraucherzentrale in Herne
   
 
Status:öffentlichVorlage-Art:Anfrage_Formular
Verfasser:Frau Lukas
Federführend:Gebäudemanagement Herne Bearbeiter/-in: Tuttas, Claudia
 
Beschluss


4.2.

Anfrage der Stadtverordneten Lukas - SPD Ratsfraktion:

Raumsituation der Verbraucherzentrale in Herne
 

Die Herner Beratungsstelle der Verbraucherzentrale NRW befindet sich derzeit im städtischen Verwaltungsgebäude an der Freiligrathstraße. Aufgrund der räumlichen Gegebenheiten finden individuelle Beratungsgespräche im gleichen Raum statt, in dem sich auch der Wartebereich für andere Ratsuchende befindet. Da überwiegend sehr persönliche Angelegenheiten und Problemstellungen zu erörtern sind, ist diese räumliche Konstellation problematisch. Ein weiteres Einzelbüro zur Gewährleistung vertraulicher Gespräche ist dringend erforderlich.

Darüber hinaus wäre ein barrierefreier Zugang zu der Beratungsstelle wünschenswert.

Gleichzeitig bestehen derzeit umfangreiche Umzugsplanungen innerhalb der Verwaltung, insbesondere durch die Errichtung eines Technischnischen Rathauses in Wanne-Süd.

 

In diesem Zusammenhang wird die Verwaltung gebeten, folgende Fragen zu beantworten:

 

  1. Werden sich aus dem aktuellen Umzugsmanagement der Stadtverwaltung Möglichkeiten ergeben, der Verbraucherzentrale in Herne einen alternativen, barrierefreien Standort anzubieten, welcher über mehrere Einzelbüros verfügt?
  2. Wenn ja: Kann die Verwaltung eine Auflistung möglicher Standorte erstellen?

 

 

Frau Fürtges beantwortet die Fragen 1 und 2 wie folgt:

 

Die aktuell anstehenden Umzüge städtischer Dienststellen erfolgen im Zusammenhang mit der Umsetzung des Technischen Rathauses am Standort des ehemaligen Heitkampgebäudes. Mit der Einrichtung des Technischen Rathauses und Zentralisierung der technischen Fachbereiche wird ein Schwerpunkt des Standortkonzepts für städt. Dienststellen realisiert.

 

Die Problemstellung der räumlichen Situation der Verbraucherzentrale im Verwaltungsgebäude der Freiligrathstraße war dem Gebäudemanagement bislang nicht bekannt. Gleiches gilt für die zu beteiligenden Fachbereiche 12 und 22. Nach verwaltungsinterner Abstimmung wurde zur weiteren Vorgehensweise vereinbart, dass durch die Verbraucherzentrale zunächst ein offizieller Antrag einzureichen ist, um den Bedarf und die Anforderungen entsprechend festzustellen.

 

Sie bietet an, dass das GMH Kontakt zur Verbraucherzentrale aufnimmt und die Bedarfe, die die Verbraucherzentrale hat, festgelegt werden.

 

Auf dieser Grundlage wird dann eine Prüfung von alternativen Standorten unter Berücksichtigung des Standortkonzeptes für städt. Dienststellen erfolgen.

 

Frau Stadtverordnete Lukas teilt mit, dass sie sich über die anvisierte Kontaktaufnahme freue. Sie möchte nochmal betonen, dass es der Verbraucherzentrale eher darum geht, dass ungestörte Einzelberatungen (Möglichkeit Räume zu separieren) aber auch Gruppenveranstaltungen durchgeführt werden können.