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Auszug - Anfrage: Turnhalle der ehem. Albert-Schweitzer-Schule  

der Bezirksvertretung des Stadtbezirks Eickel
TOP: Ö 5
Gremium: Bezirksvertretung Eickel Beschlussart: zur Kenntnis genommen
Datum: Do, 21.06.2018 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 16:00 - 17:48 Anlass: Sitzung
Raum: Eickeler Markt 1
Ort: Bürgersaal des Sud- und Treberhauses
2018/0436 Anfrage: Turnhalle der ehem. Albert-Schweitzer-Schule
   
 
Status:öffentlichVorlage-Art:Anfrage_Formular
Verfasser:BVO Gers, Heinz
Federführend:FB 26 - Gebäudemanagement Beteiligt:FB 51 - Umwelt und Stadtplanung
Bearbeiter/-in: Hartmann, Nils   
 
Beschluss


Der Eingangsbereich der Turnhalle der ehemaligen Albert-Schweitzer-Schule befindet sich in einem erbarmungswürdigen Zustand. Er ist verunstaltet durch Schmierereien, ungepflegt und verdreckt. Wo täglich Ehrenamt und Sport stattfinden, sollte es ansprechend und ordentlich sein.

Aus der Röhlinghauser Bürgerschaft kam der Vorschlag, einen Wettbewerb zur Gestaltung des Eingangsbereichs anzuregen. Evtl. könne der Bauträger des Albert-Schweizer-Carrees hier „Kunst am Bau“ realisieren.

 

Fragen:

 

1.Bis wann können die Schmierereien beseitigt werden?

 

2.Sieht die Verwaltung eine Möglichkeit, die Anregungen zur Gestaltung des Eingangsbereichs weiter zu verfolgen?

 

 

Herr Muhss beantwortet die Anfrage des Herrn BVO Gers wie folgt:

 

Zu Frage 1:

Es handelt sich hierbei um die Turnhalle der Grundschule am Eickeler Park. Aus hiesiger Sicht sollte die Beseitigung dieser Schmierereien konzeptionell erfolgen.

 

Hintergrund sind die finanziellen Aufwendungen und die hohe Wahrscheinlichkeit, das sich nach kurzer Zeit die Schmierereien wiederholen. Hierbei ist angedacht, die Fassadengestaltung im Rahmen des Kunstunterrichtes (oder einer Projektwoche) mit den umliegenden weiterführenden Schulen umzusetzen. Es ist geplant, die entsprechenden Gespräche mit den Schulleitungen zeitnah zu führen, um eine Interessensabfrage und eine entsprechende Zeitplanung für das Schuljahr 2018/19 abzustimmen.

 

Zu Frage 2:

In Absprache mit dem Fachbereich Kultur ist es zur Zeit nicht vorstellbar, Kunstschaffende für die Gestaltung zu gewinnen, da die aufzubringenden Kosten deutlich höher als der reine handwerkliche Anstrich sind. Haushaltsmittel stehen für diesen Zweck derzeit nicht zur Verfügung.

Nach dem derzeitigen Kenntnisstand hat auch der Bauträger des Albert-Schweitzer-Carrees eine solche Maßnahme nicht eingeplant.