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Auszug - Anfrage - Verkehrssituation "Im Beismar / Im Wildholz"  

des Ausschusses für Planung und Stadtentwicklung
TOP: Ö 17.3
Gremium: Ausschuss für Planung und Stadtentwicklung Beschlussart: zur Kenntnis genommen
Datum: Di, 11.09.2018 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 16:00 - 18:27 Anlass: Sitzung
Raum: großer Sitzungssaal (Raum 312)
Ort: Rathaus Herne
2018/0560 Anfrage - Verkehrssituation "Im Beismar / Im Wildholz"
   
 
Status:öffentlichVorlage-Art:Anfrage_Formular
Verfasser:Elisabeth Majchrzak-Frensel
Federführend:FB 53 - Tiefbau und Verkehr Bearbeiter/-in: Bensel, Heike
 
Beschluss
Abstimmungsergebnis


 

 

Auf Vorschlag des Vorsitzenden, Herrn Syberg, und mit Zustimmung der Antragstellerin gibt der Fachbereich 53 / Tiefbau und Verkehr - in Abstimmung mit dem Fachbereich 44/4 (Verkehrsbehörde) - folgende Anfragenbeantwortung zur Niederschrift:

 

 

1.Frage:  Ist dieser Vorschlag aus Sicht der Verwaltung geeignet, zu einer Entspannung der Verkehrssituation in den Anliegerstraßen „Im Beismar“ und „Im Wildholz“ beitragen?

 

Antwort:  Aus Sicht der Verwaltung und der Polizei ist keine Maßnahme für eine Entspannung der Verkehrssituation notwendig.

 

In Zusammenhang mit dem genannten gemeinsamen Meinungsaustausch wurde die Verkehrssituation im Routinegespräch zwischen den Fachbereichen 44/4 (Verkehrsbehörde), 53/2 (Verkehrsplanung) und Polizei diskutiert. Als Grundlage dazu wurden im November 2017 und Januar 2018 Verkehrsdaten in der Straße „Im Beismar“ und der Schloß-Strünkede-Straße erhoben. Die dabei erhobenen Mengen von rund 400 Kfz/24h (Im Beismar) bzw. rund 670 Kfz/24h (Schloß-Strünkede-Straße) liegen in einer für Anliegerstraßen üblichen, eher niedrigen Größenordnung.

 

Die in Rede stehende weitere Öffnung des Grünstreifens auf dem Westring ist deshalb nach Einschätzung der Verwaltung in Anbetracht der vorgenannten Verkehrsmengen, aber auch aus Gesichtspunkten der Verkehrssicherheit (Abbiegen über zwei entgegenkommende Fahrstreifen) nicht notwendig bzw. nicht gerechtfertigt.

 

Diese Einschätzung wurde den Anwohnern auch vom Fachbereich 44/4 mitgeteilt.

 

 

2.Frage:  Wenn ja, ist es aus Sicht der Verwaltung möglich, den unterbreiteten Vorschlag auch umzusetzen?

 

2.1Frage:  Welche Kosten würden hierdurch entstehen?

 

Antwort:  Es wird auf die Antwort zu Frage 1 verwiesen.

 

 

3.Frage:  Wenn nein: Welche Alternativen sieht die Verwaltung für eine Verbesserung der Verkehrssituation?

 

Antwort:  In Anbetracht der erhobenen Verkehrsdaten sieht die Verwaltung keinen Handlungsbedarf.