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Auszug - Mitteilungen des Bezirksbürgermeisters und der Verwaltung  

der Bezirksvertretung des Stadtbezirks Herne-Mitte
TOP: Ö 13
Gremium: Bezirksvertretung Herne-Mitte Beschlussart: zur Kenntnis genommen
Datum: Do, 31.01.2019 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 16:00 - 18:30 Anlass: Sitzung
Raum: großer Sitzungssaal (Raum 312)
Ort: Rathaus Herne
 
Beschluss


Zur Angelegenheit „Schließung der Schwimm- und Sporthalle Kolibri-Schule (Hölkeskampring) wird folgende Mitteilung bekanntgegeben:

 

Die Schwimm- und Sporthalle ist seit dem 29.10.2018 geschlossen. Es handelt sich hierbei um eine Vorsichtsmaßnahme, da in der Lüftungsanlage Teile verbaut sind, die Asbest enthalten. Darüber hinaus kam es im Oktober 2018 zu einem Rohrbruch in den Umkleideräumen, der eine Nutzung ebenfalls ausschloss. Hinsichtlich der Asbestbelastung in der Lüftungsanlage wurden bei regelmäßigen Raumluftuntersuchungen von externen Gutachtern, keine Asbestfasern in der Raumluft festgestellt. Die letzte Untersuchung wurde im Dezember 2018 durchgeführt. Die Stadtverwaltung hat sich jedoch dafür ausgesprochen, um alle zukünftigen Risiken auszuschließen, die Schwimm- und Sporthalle langfristig zu schließen. Für die Sanierung der Sportstätte wird gegen Ende Februar ein erneuter Antrag auf Förderung durch Stadtumbaumittel gestellt. Eine Entscheidung über die förderfähigen Projekte des Stadtumbauprogramms wird im Herbst 2019 erwartet. Der Fachbereich Öffentliche Ordnung und Sport arbeitet an alternativen Lösungen für den Schul- und Vereinssport.

 

 

 

Herr Hartmann gibt für die Verwaltung folgende Mitteilung bekannt:

 

Mitteilung der Verwaltung über die Entfernung von geschütztem Baumbestand auf Grundstücken der Stadt Herne und auf öffentlichen Grünflächen

-Akute Gefahrenbäume-

 

 

Standort:

Düngelstraße

     

 

Baumart:

 

21 Gemeine Eschen  100 bis 250 cm Stammumfang

 

Begründung:

 

Die Eschen sind stark von dem Schaderreger befallen, der das Eschentriebsterben verursacht, das zum Absterben der Bäume führt. Die schon vorgeschädigten Bäume mit Faulstellen am Stamm, Pilzbefall, schütteren Kronen etc. weisen extrem viel Totholz auf, welches stark bruchgefährdet ist.

Die bloße Entfernung des Totholzes zur Gewährleistung der Verkehrssicherheit ist nicht sinnvoll,  zumal das Absterben nicht aufgehalten werden kann.

 

Darüber hinaus verursachen die Bäume z.T. erhebliche Schäden im Gehweg- und Straßenbereich.  Für die Instandsetzungen bzw. Wiederherstellung der Verkehrssicherheit sind die Baumentfernungen ebenfalls unabdingbar.

 

Das Straßenbegleitgrün in diesem Straßenabschnitt  wird zu einem späteren Zeitpunkt wieder aufgebaut.